Ist die iPhone WordPress App benutzbar?

Testen wir das mal, mit einer Smartphone Foto-Aufnahme, die bei einem Sonnenaufgang am Altwarmbüchener See entstanden ist.

Das Schreiben scheint recht flüssig zu laufen. Die Verlinkung eines anderen Beitrags, wie zum Beispiel zu diesem schönen GIF beim Ronny ist dagegen natürlich ziemlich umständlich.

Insgesamt ist die App aber für einfache Sachen benutzbar, wenn das Gesamtbild am Rechner gleich stimmt. Stabil scheint sie auch zu sein. Was habt Ihr für Erfahrungen mit der App ? Bloggt ihr überhaupt vom Smartphone aus?

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Digitales Grundrauschen

Digitales Grundrauschen war einst ein Podcast, bei dem unter anderem der HappyBuddha Jürgen Teil des Teams war. Er hat die Domain kürzlich übernommen und die Idee gehabt, damit ein Blog mit unterschiedlichen Themen und Autoren zu kreieren. Seit dem 01.06.14 ist das Blog nun On Air und auch ich werde dort hin und wieder ein paar Beiträge aus dem Musik-Bereich beisteuern. Neben mir, sind weitere Blogger und Internet Fraggles, wie Jens Klün, Andreas Vlach, Thomas (Piepe), Andreas v2, Peter Ukena und Michael 101101 dabei. Eine spannende Sache und mal schauen, was daraus werden kann.

Schenkt der Seite einen Klick und meine neueste Musikempfehlung von Sublime Porte findet Ihr direkt hier.

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I cannot live without you – Doch !


I Cannot live without you – wie das Vocal Sample in Joltask´s – “U” so schön vor sich hinträllert. Doch kann ich, ich kann ohne Dich leben Google – meine Freundschaft mit Dir ist beendet und das war ein langer, zäher Prozess. Du hast angefangen mich zu ärgern! Hast mir zunächst den Dienst weggenommen, den ich neben meinen Mails am meisten von Dir benutzt habe – den Reader. Schon da habe ich überlegt, was passiert, wenn Ihr weiter so willkürlich einfach die Dienste beseitigt, die Euch nicht genügend Geld in den Rachen schieben. Aber okay, Zeit heilt alle Wunden – dachte ich. Dann habt ihr mir vor ein paar Monaten meinen Adsense Account gesperrt, den ich für Werbung auf unserer Vereinsseite geschaltet hatte. Nach über einem Jahr, waren da fast 70 Euronen drauf, die der Jugendarbeit einer Randsportart sehr geholfen hätten. Doch Ihr habt die Meinung besessen, dass der Account ungültige Klickaktivitäten vorweist. Auch auf die Beschwerde hin, habt Ihr die Meinung weiterhin vertreten und damit ist die Geschichte vorbei, denn nochmalige Überprüfungen darf man ja nicht anfordern bei Euch. Ein Ding der Unmöglichkeit, wo man noch nicht mal eine genaue Erklärung bekommt, wieso und weshalb und warum. Nach ein paar Wochen habe ich mich dann damit beschäftigt, meine Daten in all Euren Diensten zu löschen und dem “Auf Nimmer-Wiedersehen” ein Stück näher zu kommen. Angefangen habe ich damit, dass ich mein Android Smartphone der Frau Gemahlin gegeben und mir ein iPhone angeschafft habe. Ja ich weiß, vom Regen in die Traufe.. ein Apple Fan war ich noch nie, aber wat solls. Phase 1 abgeschlossen.

Danach wanderten 4 GB E-Mails aus 8 Jahren zu meinen neuen, kostenpflichtigen E-Mail Dienst Posteo und wurden bei Google gelöscht. Phase 2 abgeschlossen. Bei Google+ habe ich mir zunächst die Mühe gemacht, jeden einzelnen Post zu löschen, die Inhaberschaft von den 3 Seiten auf andere Mitarbeiter zu übertragen und danach war das Löschen des Profils in dem “tollen” sozialen Netzwerk ein Klacks. Ich denke sowieso, dass Google+ Euer nächstes Opfer sein wird, was Ihr den Usern wegnehmen werdet. Phase 3 beendet.

Jetzt wurde es zunächst einfacher.. Google Drive Daten, Fotos und alles, was sich in der Cloud angesammelt hat, eliminieren – Phase 4 quasi ein Kinderspiel. Der Kalender – dann wieder etwas verzwickt, wenn man sich diesen mit anderen teilt und der Inhaber ist. Die Übertragung ist nicht so einfach ohne weiteres möglich. Aber auch dafür gab es eine Lösung: Den Kollegen eine Info geben, Kalenderdaten in einen anderen Dienst übertragen und killen. Auch Phase 5 hat geklappt. Fehlten noch weitere, kleinere Tools, wo überall Daten hinterlegt waren, sowie Browser und Programme auf dem PC. Diese mussten ebenfalls weg und so langsam kam ich mir vor, wie ein Mörder. Aber es tat gut. Fuck you Google. Es ist aus mit uns. Das auf dem iPhone weder Eure Suche, noch eine App von Euch installiert ist, versteht sich von selbst. Der letzte Schritt, das Löschen des gesamten Accounts ist nun auch nicht mehr fern, aber erst, wenn alle Kontakte meine neue Mailadresse verinnerlicht haben.

Es ist schon erschreckend, so rückblickend zu sehen, was sich in all den Jahren für Daten angesammelt haben.

Musik: Joltask – “U” vom Album “There is no us in you and me” veröffentlicht im Jahre 2007 auf WeLoveToEmerge

Das Problem ist..


Kann man fragen – muss man fragen. Aber es gibt sie noch, lieber Rudi.. nur halt nicht mehr so dolle.

Devennue – Forms

Ich finde es großartig, dass in letzter Zeit vermehrt gute Ambient-Dub Produktionen auf der Bildfläche erscheinen. In dem Bereich steckt noch einiges an Potential, um kreative Ideen zu verwirklichen, Liebe, Gefühl und Echos einzubringen. “Thearforms”, der Einganstrack des neuesten Basic Sounds Release von Devennue, ist ein Paradebeispiel, wie so etwas gut umgesetzt sein kann, ohne sich dabei der oft einfallslosen und besonders im Netaudio Sektor verbreiteten Drone Basics, zu bedienen.

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Cinematisch und spacig geht es im Anschluß bei “Underforms” weiter, bevor der Kraftmann Records Betreiber  mit “Subforms “zum 4/4 Takt kommt und damit ein schönes, tiefes Dubtechno Teil hinlegt.

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Overcast Sound remixt am Ende noch einmal Underforms und holt uns dort, mit etwas mehr Helligkeit, zurück aus dem Orbit.

Download der EP unter CC BY-NC-ND 3.0 auf der Label-Page

Underforms (Overcast Sound Remix)

Steve Foulds – Polar EP

cutrecordsSeit heute Nachmittag versuchte ich krampfhaft das neueste Release aus dem Hause Cut Records auf den bevorstehenden Frühling und meine dazugehörige Gemütslage zu projizieren. Das ich damit grandios scheiterte, liegt an dem düsteren und mystisch angehauchten Klangteppich der beiden Tracks von Steve Foulds “Polar EP”. Seine volle Pracht wird der Sound womöglich in gewissen, lauen Sommernächten entfalten – genau dann, wenn die Sterne über uns funkeln und in weiter Ferne nur das seichte Rauschen des Meeres zu vernehmen ist. Da freue ich mich jetzt schon drauf und deshalb wandern die beiden Deeptechno Tracks bis zum Sommerurlaub auf dem Usedom- Natur-Campingplatz in die hinterste Ecke, um dann von dort, als Highlight des Sommernachtstraum´s wieder herausgeholt zu werden.

Fantastisch produzierte, deepe Musik, mit angezogener Handbremse und dezenten Acid Elementen bei “North Star”

Download der EP per “Name your Price” auf Bandcamp

Label-Head DFRNT stellte heute auf Facebook die Frage, ob Cut Fans bereit wären, für ein Release pro Monat, 1 Dollar zu zahlen. Obwohl ich ungern zu dem großen, blauen Riesen verlinke, fände ich es gut, wenn Ihr dort ein wenig Feedback hinterlassen würdet. Zeigt Ihm, dass Euch gute Musik oder auch die optisch perfekt gestaltete Artwork etwas wert ist. Noch besser, greift etwas beim Bandcamp Download der EP´s in die Tasche. Die Zahlen dort, scheinen wohl schlecht zu sein.

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Das Kraftfuttermischwerk – Unterwassermusik

Ronny war am Samstag in der Toskana Therme Bad Sulza für den Liquid Sound Club im Einsatz. Eine halbe Stunde habe ich mir das Ganze per Livestream in Bild und Ton reingezogen und hätte mich am liebsten dort hinbeamen lassen. Das sah alles so verdammt tiefenentspannt aus und irgendwie juckt es, sich das dort demnächst mal zu geben.

Immer am ersten Samstag im Monat von 21:00 Uhr bis Mitternacht, präsentieren hier Djs und Liveacts zum Liquid Sound Club ihren Sound über und unter Wasser und erschaffen dabei ein neues Klangdesign mit Schwerpunkt auf elektronischer und Neuer Musik. Die Musik kommt dabei aus allen Richtungen, von fest installierten Klangsäulen über Wasser und speziellen Lautsprechen auch unter Wasser. Im Zusammenspiel mit einem ausgeklügelten Lichtdesign, taucht man in eine andere Welt ein. Nehmt Euch die Zeit und erlebt dieses einzigartige Gefühl zu elektronischen Klängen im warmen Thermalwasser zu schweben.

Das tolle Set gibt es mit Playlist via Wolke und Blog. Schade nur, dass die Toskana Therme Videos auf Livestream nicht archiviert werden, sonst hättet Ihr sehen können, wie Ronny Whitney Houston singt.

Direktlink

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Warmth – Underwater – Aogashima EP

Bei der Risikogruppe ist mir in der vergangenen Woche ein Release vom IOIO Netlabel aufgefallen, was hier super in das Blog rein passt. Auf diesem Freebie gibt es zwei herzerwärmende Ambient-Dub Tracks des spanischen Artists Warmth.

Download (keine CC Lizenz) via Bandcamp

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Dreiton wird 30 – Thirty (VA)

Dreiton bereichert uns nunmehr seit über 8 Jahren mit freier Netzmusik und zählt damit schon fast zu den Netlabel-Dinos, die es bis hier hin geschafft haben. Grund genug, Release Nummer 30 mit einer Various Artist Compilation so richtig zu feiern. Dafür hat man sich einige große Namen ins Boot geholt, wie Matthias Springer vom Diametral Label, Martin Nonstatic oder auch Etui Records Labelhead – Insect O.

Die VA ist eine prima Zusammenstellung, die das Label wie folgt, beschreibt:

Mit dem 30. Release schenken wir euch eine Zusammenstellung von 11 exklusiven Tracks die tief in die Sphären von Dub Techno und Ambient eintauchen. Jeder Künstler auf der V/A zeigt dabei seine eigenes Verständnis, wie Sounds und Beats miteinander perfekt harmonieren, so dass dieser wunderbare Klangkosmos entsteht kann. Wir sagen Danke an alle Beteiligten die diese Compilation möglich gemacht haben!

Demnächst wird es von der Compilation auch noch eine limitierte CD geben. Solltet Ihr daran interessiert sein, behaltet einfach die Website des Labels auf Eurer Watchlist.

Dave Marian & Rinno – Cratos

Martin Bausch – Blue Section

Nvelope – Terra Form

Bleibt zu sagen: Danke @ Frank & Co – macht weiter so.

Download via Labelpage unter CC BY-NC-ND 3.0

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Insta Pics im Februar

Da das Wetter in diesem Februar wirklich außergewöhnlich war, poste ich mal meine Instagram Pics, die alle auf Rad-Touren in Hannover entstanden sind.

Auf dieser Mauer am Mittelland-Kanal (Hannover-Misburg) verweile ich gern in meinen Mittagspausen, um ein Zigarettchen zu schmökern und die vorbei fahrenden Schiffe zu beobachten. Das entspannt und macht den Kopf frei.

Am Wietzesee zwischen Langenhagen und Isernhagen war ich zum ersten Mal. Ein schönes Gebiet, das zum Laufen, Rad fahren, Baden oder Geochaching einlädt. Es war sicher nicht der letzte Besuch in diesem Jahr.

Ein weiteres Mittagspausen-Ziel ist der Altwarmbüchener See. Im Hochsommer ist dieses Naherholungsgebiet leider viel zu voll und von daher lohnt sich der Besuch nur im Herbst oder Frühjahr, um die Szenerie auch genießen zu können.