Archives for “electronic music”

Nach dem CC-Musik Knaller auf dem Aquietbump Netlabel im April, legen Daniele Antezza und Giovanni Conti aka “Dadub” auf Mime nach. Auf der EP gibt es zwei Ambient Dub Tracks von dem Duo, plus einen Remix von Arrogalla, der auf dem französischen Dub Netlabel Les Cristaux Liquident sein zu Hause hat. Die Veröffentlichung geht unter Creative Commons License Attribution 2.5. BY-NC-ND raus.

Download unter http://www.mimenetlabel.com/Direktlink



Das Netlabelism Online Magazin hat heute seinen zweiten Podcast ins Netz gestellt. Eine reichliche halbe Stunde Netaudio Tunes von Ambient bis Experimental. Produziert wurde er von Alan Herrick, dem Gründer von Auricular Records. Mit dabei sind die Netlabels Fragment (Fuselab), Disquiet, Feedback Loop, Editoro do Porto, BFW Recordings und Elpa Music.

 

 

Zum Download gibt es den Podcast auf archive.org
Hören – Tracklist und Podcast Feed unter http://netlabelism.com



In letzter Zeit kommen wieder vermehrt gute Dubtechno Releases auf den Netlabels heraus. Mit der Autumn Movement EP von Martin Nonstatic haben wir hier eine Veröffentlichung vorliegen, die gefühlsmässig zunächst etwas melancholisch wirkt, aber dann wieder Wärme und Glück verbreitet. Der Sommer ist vorbei, doch der bunte Herbst ist ebenso schön. EP Titel getroffen und wunderbar verarbeitet.

Direktlink Soundcloud

Nonstatic, ein Holländer der in Bonn lebt, releaste bisher auf Nuwax Records und zeigt ansonsten seine Kreativität in Live Sound und Videoinstallationen, wie auch das nachfolgende Video beweisst.

Download der EP for Free auf der Labelseite von Silent Season



Deepchord aka Rod Modell mixt den aktuellen Podcast für Doce Pulgadas, eine Radioshow aus Valencia. In seinem Set sind unter anderem auch zwei Tracks vom Cold Tear Records Netlabel mit dabei. Und der Rest? Basic Channel, Force Inc, Chain Reaction, Soma Records, Echospace u.s.w. Die Tracklist gibt es in der Sound-Wolke, ebenso den Download-Link.

Direktlink Soundcloud | (via Cold-Tear Records)



Sublime Porte ist hier Dauergast, denn das Netlabel aus der Türkei bietet Dubtechno at its best. Auf der Perception EP von Spiral Dub sind von daher auch 3 Tracks dieses Genres zu finden. Einer der Labelheads  - Havantepe – steuert dann noch einen recht chilligen Remix dazu. Schöne Veröffentlichung des Briten, der auch auf Insectorama, dem Netlabel von Markus Masuhr, schon released hat.

Freier Download der EP auf Sublime Porte

 

Alle Tracks als Hörprobe via Soundcloud



12 Canadian Dollar oder auch umgerechnet 8 Euro fuffzig kostet das “Echo Relics” Album von Federsen, was auf Silent Season heraus gekommen ist. Das der Longplayer klasse ist, davon kann man sich auf der Bandcamp Seite des Labels überzeugen. Auf einem kleinen Studenten-Radiosender in den USA, wurde dazu ein 1stündiger Mix mit Federsen Tracks gespielt, der viele Titel aus dem Album beinhaltet. Schön anzuhören, an diesem kalten, aber sonnigen Sonntag. Download des Sets auf Soundcloud!



Ein verdammt fetter und abwechslungsreicher Mix, den Parmon vom Phonocake Netlabel für den Fuselab Podcast (Fragment 9) geschustert hat. Er verbindet Techno, House und eine kleine Brise Dubtechno miteinander. Klingt komisch? Überhaupt nicht, denn die Trackauswahl hat eines gemeinsam – die Deepness! Dadurch ist man mit jeder Minute drin in dem Set und es wird alles so wunderbar stimmig.

Download und Tracklist bei Fuselab



Diese Ansage gibt es ab sofort auf der Evosonic Website und mit der Abwechslung ist folgender Beitrag gemeint:



König von Thule ist ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe und gleichzeitig auch ein Track aus dem “Deutsche Lieder” Album von Emil Klotzsch. 9 Künstler aus aller Welt remixten in einem Projekt von “goethe.rmx” Klotzsch´s Titel. Da sind am Ende wirklich schöne Sachen herausgekommen, welche man sich nun auf der Seite des Goethe Institutes anhören kann. Am besten gefällt mir der nachfolgende Beitrag von ION aus Griechenland..

Goethe.rmx ist ein Gemeinschaftsprojekt der Goethe-Institute Australien, Belgien, Brasilien, Griechenland, Kanada, Polen, Russland, Tschechien, Ungarn und des Internet-Bereichs der Zentrale des Goethe-Instituts in München.



Nach über zwei Jahren Stille war der Schritt vorauszusehen, der jetzt auf der Seite des Stadtgruen-Netlabels publiziert wurde.. “We’re closing our doors”

Stadtgruen war ein Netlabel par excellance. Nicht nur von der Musik her, sondern auch von der Aufmachung der Veröffentlichungen. Es wurde dort nämlich ein vernünftiger Release Text veröffentlicht und zusätzlich noch tolle, aufwendige Artwork bereit gestellt (mit CD-Sleeves und Labels). Eine beispielhafte Arbeit, die man bei einem Netlabel leider nur selten sah oder sieht.  Dafür ein dickes Danke an die Macher Martin Donath und Axel Bergk! Musik soll hier auch nicht fehlen und da habe ich mich für den Track “Sexy Chicks” von Martin Donath  (gruen002) entschieden… wegen den alten Netaudio Radio Zeiten!

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

under cc-by-nc-sa 2.5

Der Release Katalog steht derzeit noch zum Download bereit!
http://stadtgruenlabel.net/

(via kfmw)

Der nächste Kandidat für so eine Meldung dürfte dann no-response.org sein.



Keine Ahnung, wie oft ich im Monat beim spanischen AudioVisuellen Miga Netlabel vorbei schaue, in der Hoffnung dort etwas neues zu finden. Seit 2005 versorgt uns das Netlabel nun schon mit abstrakten, experimentellen und ambientigen Sounds und Videos die mir sehr zusagen. Vor ein paar Tagen kam dort ein Doppel-Release von Skeamo heraus. Skeamo ist ein Projekt von Jorge Sierra, dem Owner von Eclectik Recording. Die “eRA” EP (Miga43) ist eine melancholische und tiefe Zeitreise mit träumerischen Piano Ambient / TripHop. Von den darauf befindlichen 5 Tracks wurde “Angel A” dann noch per Video released (Miga_v19), was Ihr Euch hier anschauen und auch auf der Website von Miga downloaden könnt.

Download EP: http://www.miga-label.org/eng/miga43.htm
Download Video: http://www.miga-label.org/eng/miga_v19.htm


[Miga_v19] Skeamo “Angel A” from Miga on Vimeo.



Eine Live Performance vom Nachtdigital Festival 2011 im Bungalowdorf Olganitz ist auf dem KANN Records Podcast erschienen. Der Berliner Artist Johannes Beck hat hier nen sehr schönes Ding zum Besten gegeben, was vom Gefühl her nochmal so richtig den Sommer bringt – Sommer, also nicht so einen, wie wir in diesem Jahr gehabt haben.

Download und Tracklist auf der Seite von Kann Records

(via de:bug)



Natalie Heinlein studiert Motion Design an der Filmakademie in Baden Württemberg und hat ein aufwendiges und unfassbar schönes Video zu Dominik Eulbergs “Metamorphose” aus dem aktuellen “Diorama” Album herausgebracht. Egal, ob das ein offizieller Clip ist oder nicht, das ist ganz großes Kino! Aber woher kenn ich denn eigentlich die Melodie? Bilde mir ein, die in irgend einem Film oder woanders schon mal gehört zu haben. Wie auch immer, der auf Traum Schallplatten erschienene Longplayer ist für mich ein klarer Kauf, nachdem auch  ”Der Tanz der Glühwürmchen” schon ziemlich beeindruckte.

Dominik Eulberg – Metamorphose from Natalie Heinlein on Vimeo.



Eine schöne Dub Nummer gibt es von Südmilch auf Soundcloud zum Download. Das Ding ist eine redubbed Version seines Tracks “Indica”, welcher im letzten Jahr auf dem Label Aldebaran veröffentlicht wurde. Und ganz nebenbei erfahren wir dadurch, nach Venedikt Reyf, noch ein weiteres Synonym dieses grandiosen Künstlers – B.F.

Direktlink



Ich wurde gerade nach einem großartigen Track von Havantepe gefragt, der leider online nicht mehr auffindbar ist. Da es das Netlabel Kreatur Musik nicht mehr gibt und das Stück dort unter der CC Lizenz veröffentlicht wurde, stelle ich es für’s Archiv einfach mal ins Netz.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Download

Update:  Alle Tracks dieser Compilation, die ich noch auf der Festplatte habe, können nachfolgend per ZIP Datei herunter geladen werden. Das sind von den 28 Musikstücken leider nur noch 9. Keine Ahnung, warum zum Beispiel Marko Fürstenberg nicht mit dabei ist – einer meiner Favourite Artists.

Dateigröße: ca. 140 MB
Qualität: 320 kbps
Lizenz: cc by-nc-nd 3.0
Download: ZIP

Tracklist:

01 Scout – Elari
07 Havantepe – Coral (Reef Dub)
08 Danieto – Transito Nocturno
11 Tap – Posta
19 Carl Najavi – Qtai
21 Kopfporn – Stuckmal
24 Maks – Fusion
25 Irradation – Wienström
28 Lazzich – Pink Flower



Auch wenn es auf der diesjährigen Fusion reichlich nass war, hat sich das Groß der Teilnehmer musikalisch die Sonne aus dem Arsch scheinen lassen. Andere wiederum brachen ab, fuhren nach Hause und wollten dort erst einmal eine Viertelstunde schlafen.

Von der Dubstation, die wohl mein Lieblingsareal auf dem Festival wäre, gibt es im Netz bereits knapp 5 Stunden Musik vom Kraftfuttermischwerk und vom Blogrebellen Walter Marinelli.

Ronny schreibt begleitend zu seinem Live-Set ein paar liebevolle Zeilen über die vielfach unterschätzten Chill Out Areas. Anschließend gibt es eine wunderbar zusammengestellte Revue seiner Musik. (Ambient, Dub, Step)

Background, Tracklist und Download gibt es auf seiner Seite.

Direktlink

Eine Mischung aus Funk, Downbeat, Reggae und Dub von @marinelli haben die Blogrebellen online gestellt. Das Set zum Download gibt es im dazugehörigen Blogpost. Hören kann man es vorab in 2 Teilen über Mixcloud, wo auch die Tracklist einsehbar ist.

Mixcloud 1
Mixcloud 2

 

Zu guter Letzt, noch ein paar Eindrücke von der Fusion in einem Zusammenschnitt von Janis Brod. Die Musik in dem Video kommt von Mollono Bass – Endlich Frühling (Rundfunk 3000 Remix) - http://www.myspace.com/mollonobass |
http://www.myspace.com/rundfunk3000

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Bin gerade auf meinem Rechner mal wieder die Documents durchgegangen und auf eine Ausarbeitung gestossen, die ich im Jahre 2006 über die Thinner/Epsilonlab DVD “silence [is] presence” geschrieben habe. Kaum zu glauben, dass das schon wieder 5 Jahre her ist. Verfasst wurde das Ding in meiner größten Euphoriephase bezüglich der freien Netaudio und Netlabel-Welt, damals, als ich einfach alles unterstützt und im Netz verbreitet hatte, was in diese Richtung ging.

Auch wenn ich es zunächst absolut gar nicht verstehen konnte, warum die Ikone der freien Musik im Netz – Thinner – mit dem mittlerweile schon längst gestorbenen Netlabel Epsilonlab ein kommerzielles Produkt auflegte, siegte die Neugier. Und im Ergebnis hatte sich da jeder einzelne Cent gelohnt, denn das Produkt war einfach grandios.

Nachlesen der PDF - Thinner und Epsilonlab – Silence [is] Presence DVD

Den knapp 2 Jahre später (2008) eingeschlagenen Weg vom Thinner Netlabel kann ich allerdings immer noch nicht für gut heißen, auch wenn es viele Erklärungen gab, warum man neben den freien Releases auch kostenpflichtige Veröffentlichungen rausgehauen hat. Darunter waren Argumente, wie “Mehr Wertschätzung für die Künstler” – “Breiteres Spektrum an Künstlern” (da man nicht nur auf CC Artists zurückgreifen muss) etc… Fakt ist, dass es dadurch kontinuierlich ruhiger um das Flaggschiff der deutschen Netaudiokultur geworden ist. Man braucht sich nur mal bei Discogs das weitere Schaffen, nach dem ersten kommerziellen Release von Leif (THN102) anschauen, da kam dann nicht mehr viel. Das breitere Spektrum an Künstlern sah ich nicht unbedingt, im Gegensatz zur vorherigen Zeit und von der größeren Wertschätzung, auch durch Reviews, konnte man nur eine winzige Kleinigkeit aus der Ferne erahnen. Ebenfalls wurde dann 2008 das Thinner Sublabel Autoplate platt gemacht. Dankenswerter Weise, gibt es die Releases noch online.

Bitte nicht falsch verstehen, es steckte und steckt jede Menge Arbeit in einem Netlabel, das ist mir bewußt und das respektiere ich in einem hohen Maße! Klar können sich die persönlichen Ziele oder die Lebenssituationen jederzeit ändern, das sehe ich ja an mir. Aber die Schnelligkeit, in welcher die Ideale, die man jahrelang hatte über Bord geworfen wurden, fand ich dann schon sehr seltsam und konnte sie nicht gänzlich nachvollziehen. Vom Gefühl her, ist Thinner daran auch zunächst ein wenig gescheitert.. Das Label war einfach zu gut mit der freien Musik und dessen Bewegung im Netz..

Wie auch immer, in 2011 suggeriert uns die Website von Thinner nach 2 Jahren etwas Neues.. ich bin gespannt und harre der Dinge, die da kommen oder auch nicht.

Warum dieser Beitrag jetzt? Ich wollte eigentlich nur das Dokument, außerhalb des Rechners, hier im Netz aufbewahren. Wenn ich oben etwas falsch wiedergegeben habe, lasse ich mich gern korrigieren.

Nachfolgend noch ein Video, was ich auf Youtube aus der DVD finden konnte. Sensual Physics “Calm” – leider in keiner guten Qualität, aber wat solls.

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Ein weiteres kleines Open Air (neben dem Moxxom), geht in meiner ehemaligen Heimat in eine neue Runde. Das Proximity OA findet am 30.07.2011 wieder auf der altbekannten Location, an den Schlegler Teichen statt. Von Techno und House über Dubstep bis hin zu Drum´n´Bass gibt es stilistisch eine abwechslungsreiche Mischung. Es wird auf 2 Floors und einem zusätzlichen Zelt für die “Broken Beats” getanzt.

Headliner ist Sören Bodner, der nach der Auflösung der Wighnomy Brothers unter dem Namen Monkey Maffia auftritt. Neben Asem Shama wird das Line up von zahlreichen Künstlern aus Sachsen komplettiert.

Für schmale 10 Euro Eintritt kann man dabei sein.

Beginn ist am Samstag 19.00 Uhr
Ende dann am Sonntag gegen Mittag

Weitere Info´s gibt es auf der Website: http://www.proximity-club.de/



Im Februar veröffentlichte mo. auf seinem Phlow Magazin ein interessantes Interview mit Emil Klotzsch, einen großartigen Netaudio-Künstler, der auf den mittlerweile toten Labels One und Autoplate, sowie bei dem noch unter uns verweilenden 12rec Netlabel seine Musik released hat. Er erzählt darin, wie er zu seiner ersten Netlabel VÖ gekommen ist und wie er an das Musik machen heran geht. Nur bei der letzten Frage kann ich dem Emil nicht so richtig folgen..

Gesammelte Links zu seiner Musik gibt es bei dem Interview Blogeintrag auf Phlow.

5 Minuten mit Emil Klotzsch from Phlow on Vimeo.



Auf dem polnischen Dubtechno Netlabel Qunabu gibt es wieder einiges Neues zu entdecken. Qunabu hat jetzt einen Podcast ins Leben gerufen und dort dann auch gleich 2 Folgen rausgehauen. Artist Brickman macht als Liveact den Anfang, gefolgt von Stendek, dessen Live Aufnahme auf dem Streetwave Festival 2011 in Danzig gemacht wurde.

Und da man von Qunabu so selten etwas hört, gibt es auch gleich noch 2 neue Netlabel Releases von den russischen Artists PlotKA und eben wieder diesen Brickman. Beide Veröffentlichungen in der guten und gewohnten Qualität. Da die Links auf der Website noch nicht richtig gesetzt sind, verweise ich nachfolgend mal auf archive.org für den freien Download!

PlotKA – Circulation of Deposits
Brickmann – Consume

Hörprobe: PlotKA – On The Hillsides

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Schönes Video mit tollen Aufnahmen und dem Sound von Firnwald aus dem Trilogie Album Cinder – erschienen 2010 auf Laridae.



Cold Tear Records hat im Mai einen wunderbaren Longplayer von Subforms heraus geschmissen. Subforms ist ein Ambient-Dub Projekt aus der Ukraine von Yevgeny Konovalov und Dmitry Oleynik und auf der Website des Labels gibt es zum Release ein ausführliches Interview.

Auf dem “Fragments” Album sind 8 super tiefe Ambient / Dub-Tech Tracks vertreten, die mich ziemlich weit von zu Hause weggeholt haben. Außerdem gibt es zusätzlich noch 3 Remixe und einer davon hat es mir dann so richtig besorgt. Der “Get Depth to Yourself” Remix von Slownoise hat bereits eine wunderbare und deepe Einleitung, mischt danach Dub und psychedelische Elemente im Hauptthema zusammen, um dann zum Schluss noch einmal, nach leichten Acid anhauchenden Sequenzen wieder zur Einleitung zurück zu kehren. Grandios! Aber hört selbst:

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Das Album gibt es auf CD oder per Download bei iTunes, Juno, Bandcamp und archive.org – Die Links dazu sind auf der Release Seite zu finden.

Da “Fragments” unter keiner CC-Lizenz veröffentlicht wurde, möchte ich mich für die Genehmigung des Labels bedanken, den Slownoise Remix hier online stellen zu dürfen. Ach, fast vergessen.. bitte oben auf das Bild klicken und das nett gestaltete Cover anschauen.



Die Long Distance EP ist eine deutsch/amerikanische Gemeinschaftveröffentlichung von sub.made und Kyle Erich Schulz auf dem Silent Season Netlabel. Beide Artists sind mit drei ambientigen und deepen Dubtechno Tracks darauf vertreten. Mir gefällt allerdings der Part von sub.made etwas besser, da seine Tracks entspannter und geradliniger wirken, als bei seinem Pendant. Dort kann mich dann nur das letzte Stück so einigermaßen mitreißen.

Zum freien Download gibt es die Long Distance EP auf der Bandcamp Seite des kanadischen Labels.


Direktlink



Nach dem Moxxom Open Air 2010 in Hagenwerder (bei Görlitz), gibt es in diesem Jahr an neuer Stelle eine Fortsetzung mit hochkrätigen Headlinern wie Robag Wruhme, Daniel Stefanik und Steffen Bennemann. Vom 08.-09.07.2011 findet die Sause nunmehr im Freibad Hagenwerder statt, denn aufgrund behördlicher Auflagen musste man vom Mittelhof am Berzdorfer See umziehen. Das Freibad war lange Jahre Veranstaltungsort für das House of Summer Festival bis im letzten Jahr bei der Flutkatastrophe im Dreiländereck die gesamte Infrastruktur (und auch mein Auto) zerstört wurde. Die Pächter haben jedoch mit emsiger Arbeit die sanitären Einrichtungen wieder hergestellt und der Campingplatz ist uneingeschrängt nutzbar. Beste Voraussetzung also für ein familiäres Fest der elektronischen Tanzmusik.

Tickets gibt es im Vorverkauf für 15 Euro (inklusive Zelten 20 Euro) – Weitere Info´s zum Linup unter der Homepage des Moxxom Open Airs



Wie es wohl klingt, wenn der Sublime Porte Artist Havantepe einen Track von Marko Fürstenberg remixt? So…

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Der Originaltrack erschien 2007 bei TFE Records auf der Butterbrotpapier EP