D.Soul und sein Frankfurter Tropic Netlabel feiern nach langer Release-Pause das 5jährige Bestehen mit einer musikalisch bunten Compilation. Dazu Glückwunsch und natürlich ein Dank für die tollen Sounds über die Zeit. Mit dabei sind unter anderem Emmerichk, Sven Laux, Dimitar Dodovski und Markus Masuhr.

Besonders schön, finde ich folgendes Statement aus dem Release-Text:

We lost a lot of good netlabels the last years because the digital market is growing so much, but what about selling a few copies that nobody realizes indeed of reaching thousands with a netlabel and get love from all over the world. In these days of capitalism, promotion and marketing strategies, we are a embassy of  community based and noncommercial music. Enjoy the music as always .. spread love!

Download unter: Tropic Extra 02



Flimmerkiste: Weil Winter ist, weil es Sommer zeigt, weil ich es auf Facebook in meiner neuen, komischen Timeline wieder gefunden habe, weil es ein unbeschreiblich schönes Lebensgefühl wiedergibt und weil es eines, der wohl besten Goa-Psytrance Videos ist.

Aufgenommen wurde es auf dem Boom Festival in Portugal 2010. Im kommenden Jahr findet dieses vom 28.Juli bis zum 04.August statt. Die Website liefert gute Infos und Galerien. Taucht mal ein.

Moment in Trance from Gustavo Neves on Vimeo.



ESP Records (Extra Sensual Perception) war das Label, das in meiner Plattenkiste damals am häufigsten zu finden war. Allein das Logo der Holländer fand ich schon faszinierend und natürlich auch die Musik. Walter One, Paradise 3001, Rising Sun (Ken Ishii), Mindscape und Cosmic Baby werden den Älteren unter Euch sicher ein Begriff sein. Mein absoluter Favourite war allerdings die Scheibe #1 von Orlando Voorn, unter einem, seiner vielen Pseudonyme “Format” – Der darauf enthaltene Track “Solid Session” ist heute noch immer so ein Brett, wie es das damals schon war, zumindest für mich und die wunderbaren Erinnerungen, die man damit verbindet. Erschienen ist die EP 1991. Den Label Katalog gibt es natürlich bei Discogs.

Einen weiteren Classic Track gab es hier..



Auf Fuselab gibt es neue Podcasts, die alle drei musikalischen Subgenres des russischen Netlabels abdecken. Feldmaus, als Artist auch unter dem Pseudonym “Modul” bekannt, zeigt sich für den ambientigen Passage-Part verantwortlich, bei dem er mit Künstlern, wie Aphex Twin, The Orb, Jürgen Paape, Nathan Fake oder Marsen Jules eine interessante Mischung Kopfkino zaubert. Letzterer – Marsen Jules aka krill.minima hat heute übrigens auch wieder einen frischen Podcast für Headphone Commute veröffentlicht.

Tracklist und Download des Feldmaus – Dalesome Podcast Sets

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Mit Strelnikov’s Set für die Jumble Sektion des Labels, gehen wir vom musikalischen Style her ganz weit zurück in die frühen und wunderbaren Jahre nach den Mauerfall. Underground Ressistance, Prodigy, Samuel L Session, Liquid und Jeff Mills sind in dem Set vorhanden und da weiß man dann auch schon, wo die Richtung in etwa hingehen wird. Absolut klasse gemixt und spätestens bei Liquids – Sweet Harmony ist das Glücksgefühl da und will mich für den heutigen Montag Abend nicht mehr verlassen..

Tracklist und Download Strelnikov – Rubbing Pages Out

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Zu guter Letzt gibt es dann noch schönen, deepen und tanzbaren Dubtechno auf die Ohren. SLP kreierte hier ein Set, was zu einem der stärksten zählt, das ich in den letzten Wochen oder auch Monaten aus diesen Genre gehört habe. Download des Fragment Podcast’s auf der Seite von Fuselab!

Tracklist:
01. Deadbeat – Second Quarter
02. Dub Taylor – Urban Silence
03. Deepchord – Amsterdam Remnant 2
04. Wax – 40004 A
05. Round Four feat. Paul St. Hilaire – Find A Way (Vocal + Version)
06. Stefan Gubatz – An
07. Brendon Moeller – Farmhouse
08. Mikkel Metal – Lommer
09. Marko Fuerstenberg – Renewal
10. Claro Intelecto – Above
11. Resoe – Nachhall
12. Stereociti – Day By Day

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Fuselab – you made my day! Thank you!



Heiko ist ein Mediengestalter und Fotograf aus meiner ursprünglichen Heimat und zugleich ein Kontakt bei Google+

Er hat heute ein Timelapse Video vom Naturpark Zittauer Gebirge online gestellt, das gleichzeitig sein erster Versuch in diese Richtung war. Meiner Meinung nach, ist es dafür recht gut geworden und da es auch das erste Video ist, was ich aus der Heimat überhaupt in Timelapse zu sehen bekomme, muss es hier unbedingt rein. Heiko schreibt folgendes dazu:

Ich habe mir 2 Stunden den Arsch abgefroren und knapp 3000 Fotos durchgejagt. Alles nur, um ein knapp 1 minütliches Video zu machen. Auf jeden Fall weiß ich jetzt solche Videos noch viel mehr zu schätzen!!!

Aufgenommen habe ich die Fotos mit meiner Canon EOS 400D, dem Canon EF 10-22mm Weitwinkelobjektiv und einem ND8 Grauverlauffilter von Cokin. Anschließend die Fotos in Lightroom bearbeitet (Kontrast, Schärfe, Beschnitt auf 16:9) und jede Perspektive zu einem kleinen Time Lapse zusammengefügt. Die drei kleinen Filmchen dann in iMovie zusammengeschnitten.

Website: http://www.hicore.eu/



Über die Vimeo Suche bin ich heute auf “Quallendub” gestossen und somit auch auf den audiovisuellen Künstler Robert Heel. Dessen Arbeiten gefallen mir nach der Durchsicht einiger Videos sehr gut. Der Artist hat im Oktober eine ziemlich gute EP veröffentlicht, die man auf der Bandcamp-Site für Lau oder einen freiwilligen Obolus downloaden kann. Quallendub befindet sich darauf und ist ein schöner, langer Track, der sich in 11 Minuten von einem minimalen Gebilde in ein soundtechnisches Monster verwandelt. Die Quallen Visuals sind dazu perfekt. Der Titel “Stachelrochen” ist ein weiterer Hit auf der EP, der richtig deep und dubby daher kommt. Wer neben der Musik und den Videos auf Vimeo noch mehr von Robert Heel sehen will, denn kann ich noch das Video “what makes a good party” ans Herz legen.

Quallendub from Robert Heel on Vimeo.



Nach dem kürzlich gesetzten Hinweis, gibt es nun ein weiteres Zeichen für die Rückkehr des elektronischen Musik-Senders – Evosonic Radio. Folgendes hat Mike S (ehemaliger Programmchef) heute in die Facebook Gruppe “Evosonic Radio das waren noch Zeiten” geschrieben.

Weiteres zum Thema:
Interview mit Mike S.
Evosonic vor Comeback?



Auch in diesem Jahr gibt es beim Kraftfuttermischwerk wieder einen musikalischen Adventskalender. Hinter jedem Türchen versteckt sich ein speziell dafür aufgenommener Mix. Im letzten Jahr waren da so einige Perlen dabei, die sich immer noch in meiner aktuellen Player Tracklist tümmeln. Hatte Ronny gestern noch beklagt, dass er viele Absagen oder auch keine Antworten von den Artists erhalten hatte, dürfte sich dieses Problem, laut den aktuellen Kommentaren wohl erledigt haben. Ich freu mich auf Donnerstag, auf Ambient, Dubstep, Drum ´n´Bass und deepen Techno.

Alle Sets sind dann zu finden unter: Adventskalender 2011
Den Adventskalender vom letzten Jahr gibt es hier.



Die Berlinerin ColtEP hat auf Mixcloud einige Sets online stehen. Ihre neueste Reihe widmet sich den Netlabels und im August veröffentlichte Sie darin ein Label Showcase von Qunabu. Die wiederum übernahmen jetzt das Set für Ihre fünfte Podcastfolge. Dubtechno!

Download auf Archive.org
Podcast Feed

 

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Tracklist:

01. Bridge To Macrocosmos – Siprut
02. The Sleeping Nature – Plotka
03. Progress – Hoax
04. O (Pleroma) – Fischerle
05. C (Pneumatyk) – Fischerle
06. Consume (Koalips Remix) – Brickman
07. Wacken (Dubsuite Remix) – 77
08. Mecanography Phase 2 (Mike Dereyen Remix) – Zzzzra
09. Miramar – Ocp
10. Darksuite – Peak
11. Schlafschlauch – Dubsuite
12. Embers – Biodub
13. Kleptomania – Fabienne
14. Schlafen – 77



National Geographic Photo Contest 2011
45 unglaublich tolle Bilder auf einer Seite – People, Places, Nature

Cicuta Netlabel
Im September startete ein neues Netlabel, welches sich den straighten und manchmal auch brachial, anmutenden Techno verschrieben hat. Heute™ komme ich mit dieser Art von Sound aber überhaupt nicht mehr zurecht..

D.Soul – Memories
Wahrscheinlich hat der Owner des Tropic Netlabels beim Produzieren jedes einzelnen Tracks eine Leinwand mit Bildern seiner Urlaubserlebnisse vor sich gehabt. Die EP wurde auf dem chilenischen Netlabel Epasonidos veröffentlicht und hat was.

Bob – Animation – Kurzfilm
Kannte ich noch gar nicht, ist cool gemacht

BOB from Jacob Frey on Vimeo.