Da ist es wieder, eines meiner Favorite-Netlabels – Sublime Porte – die Dub Fabrik aus Istanbul. Und wieder schaffen die es, eine geniale Veröffentlichung zu bringen, die zwischen Deepness und Kick fast alles zu bieten hat, was das Dub Herz begehrt. Co-Founder Randoman zeigt sich für die Eon EP verantwortlich, auf der 5 seiner Tracks vertreten sind, die alle zwischen den Jahren 2007 und 2009, mit unterschiedlichem Equipment aufgenommen wurden. 2 Rem(ixe)akes aus dem Hause Sublime Porte sind auch noch mit drauf – wer die gemacht hat, steht nicht dabei, aber ich vermute mal Havantepe dahinter.
Download unter: http://www.sublimeporte.net/releases/view/29
Mit dem nächsten Release wirds dann ein wenig lauter.. Beto Narme, der den letzten und den davor erschienen Sublime Porte Podcast gemixt hat, wird dann laut der Website einen Mix aus Dubstep, Techno, Ambient und TechHouse auf die Festpladde zaubern.
Aus irgendeinen unerklärlichen Grund, fand das ukrainische Netlabel deeplimit noch gar nicht den Weg auf meine Festplatte. Dank verano vom Arteque Blog wird sich dies aber nun ändern und der Katalog wird mal intensiv durchgehört werden müssen. Aus dem August diesen Jahres stammt die “Deep Swimming EP” von Max Pollyul. Schon von den ersten Tunes an, bereite ich mich darauf vor, hier an einer äußerst spannenden Exkursion in die Ozeane des Erdenballs teilzunehmen, mich Tragen zu lassen von der tiefen Vielfalt der Riffs oder einfach nur die Freiheit zu genießen. 4 sehr geniale Tracks, Dub, ein wenig House – Deep!
I am like those one’s, who love nature. Being in the forest, near the water, I feel myself exellent. Water is one of those elements, which contains the huge past and future. It is part of the planet, that presents us a puzzle. Something both: unexplored and mysterious. When I had assembled all my boldness, I’ve decided to penetrate into depth and try to understand it from within.
Freier Download unter: http://deeplimit.net/en/release/dplm19/
Warum ich bei den neuesten White in Music Release ständig an den Beginn eines sozialistischen Liedes denken muss, weiß ich selbst nicht. Wenn wir aber zur Sonne und zur Freiheit nicht nur die Brüder mitnehmen, passt es eigentlich ganz gut. Ohne Frage, ist die EP von Seroton genau der Sound, den wir auf der Sommerwiese liegend, zum Träumen und Schwelgen gebrauchen können. Man sieht die Vögel am strahlend, blauen Himmel vorbei ziehen und die paar kleinen Wolken verformen sich zu abstrakten Bildern, die mit viel Phantasie, die tollsten Geschichten erzählen können. Traumhafte Sache, nicht nur des EP-Namens wegen. Schon das Original überzeugt komplett. Der Remix von Roman Lindner bringt dann etwas Dub und ne Piano-Line rein, die der Labelhead Paskal in einem weiteren Remix nochmals aufgreift, dezenter einsetzt und dem Ganzen noch ne Portion Deepness hinzufügt.
Download auf www.whiteinmusic.net