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Sraunus – Season 1 (Album)

To remember Summer

A-1032357-1263406407.jpegMehr kann der Album Beschreibung zu „Season 1“ nicht entnommen werden und doch sagt dieses kurze Statement eigentlich alles, wenn man sich mit Sraunus gemeinsam, auf den knapp einstündigen Flug durch Raum und Zeit begibt. Schon mit dem gefühlvoll deepen Dubtechno Opener „Vienuolio“ lässt der Hörer seinen aktuellen Ort des Geschehens weit hinter sich und sieht die wunderbarsten Bilder an sich vorüberziehen. Immer wieder kommt diese Stimme: Halt‘ den Moment fest! Doch nach den reichlich 10 Minuten läuft im Kopfkino mit dem Track „Slunce Radar“ bereits der nächste Film. Erst im Anschluß daran, wird man bei „Summer Think“ durch ein helles Echo Gewitter wieder etwas in die Realität zurückgeholt, bevor mit „Vacation Tech“ dann zunächst ein soundtechnischer Break des Albums vollzogen wird. Weiter geht’s mit dem liebevollen Ambient-Dub Tune „Warm Night“, bei dem ich sicher nicht der einzige sein dürfte, der sich dazu einen der schönsten Sonnenuntergänge am Meer vorstellen kann. Ein kurzer Blick in die Tracklist zeigt, dass wir leider so langsam zum Finale kommen. Bei „Square Bird“ holt Sraunus in über 15 Minuten Spielzeit noch einmal mit einem tief floatenden Dubtechno Track so richtig aus, nur um uns danach mit einen erneut fantastischem Ambient-Dub Tune zu umgarnen und mit der Stille am Ende des Albums Leere zu hinterlassen.

Kurz gesagt – Großartiges Album!

Sraunus releaste Season 1 im Januar selbst auf seiner Bandcamp Page, wo es per „Name your Price“ erworben werden kann. Viel Spaß! Guten Flug!

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Steve Foulds – Polar EP

cutrecordsSeit heute Nachmittag versuchte ich krampfhaft das neueste Release aus dem Hause Cut Records auf den bevorstehenden Frühling und meine dazugehörige Gemütslage zu projizieren. Das ich damit grandios scheiterte, liegt an dem düsteren und mystisch angehauchten Klangteppich der beiden Tracks von Steve Foulds „Polar EP“. Seine volle Pracht wird der Sound womöglich in gewissen, lauen Sommernächten entfalten – genau dann, wenn die Sterne über uns funkeln und in weiter Ferne nur das seichte Rauschen des Meeres zu vernehmen ist. Da freue ich mich jetzt schon drauf und deshalb wandern die beiden Deeptechno Tracks bis zum Sommerurlaub auf dem Usedom- Natur-Campingplatz in die hinterste Ecke, um dann von dort, als Highlight des Sommernachtstraum´s wieder herausgeholt zu werden.

Fantastisch produzierte, deepe Musik, mit angezogener Handbremse und dezenten Acid Elementen bei „North Star“

Download der EP per „Name your Price“ auf Bandcamp

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Label-Head DFRNT stellte heute auf Facebook die Frage, ob Cut Fans bereit wären, für ein Release pro Monat, 1 Dollar zu zahlen. Obwohl ich ungern zu dem großen, blauen Riesen verlinke, fände ich es gut, wenn Ihr dort ein wenig Feedback hinterlassen würdet. Zeigt Ihm, dass Euch gute Musik oder auch die optisch perfekt gestaltete Artwork etwas wert ist. Noch besser, greift etwas beim Bandcamp Download der EP´s in die Tasche. Die Zahlen dort, scheinen wohl schlecht zu sein.

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Dreiton wird 30 – Thirty (VA)

Dreiton bereichert uns nunmehr seit über 8 Jahren mit freier Netzmusik und zählt damit schon fast zu den Netlabel-Dinos, die es bis hier hin geschafft haben. Grund genug, Release Nummer 30 mit einer Various Artist Compilation so richtig zu feiern. Dafür hat man sich einige große Namen ins Boot geholt, wie Matthias Springer vom Diametral Label, Martin Nonstatic oder auch Etui Records Labelhead – Insect O.

Die VA ist eine prima Zusammenstellung, die das Label wie folgt, beschreibt:

Mit dem 30. Release schenken wir euch eine Zusammenstellung von 11 exklusiven Tracks die tief in die Sphären von Dub Techno und Ambient eintauchen. Jeder Künstler auf der V/A zeigt dabei seine eigenes Verständnis, wie Sounds und Beats miteinander perfekt harmonieren, so dass dieser wunderbare Klangkosmos entsteht kann. Wir sagen Danke an alle Beteiligten die diese Compilation möglich gemacht haben!

Demnächst wird es von der Compilation auch noch eine limitierte CD geben. Solltet Ihr daran interessiert sein, behaltet einfach die Website des Labels auf Eurer Watchlist.

Dave Marian & Rinno – Cratos

Martin Bausch – Blue Section

Nvelope – Terra Form

Bleibt zu sagen: Danke @ Frank & Co – macht weiter so.

Download via Labelpage unter CC BY-NC-ND 3.0

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Netaudio Breadcrumbs #4

Es wird mal wieder Zeit für eine neue Breadcrumbs Ausgabe, denn in den ersten zwei Monaten dieses Jahres, gab es einige gute Creative Commons Releases im Bereich der elektronischen Musik.

Electrosphere dürfte mittlerweile vielen, als Netaudio Radio Station bekannt sein. Der nun gestartete, gleichnamige Netlabel Ableger, brachte Ende Januar eine Various Artist Compilation mit dem Namen „In the Woods they Dwell“ hervor. Die 12 Tunes dieser ersten VÖ bewegen sich im Dubtechno Gebeat, mal fröhlich, mal melancholisch. Der Opener stammt von Cold Tear Records Resident Giriu Dvasios und mit diesen starten wir nun musikalisch in das Frühlingserwachen.

Giriu Dvasios – Zvaigzdes

Download via Bandcamp unter CC BY-NC-SA 3.0

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Eine weitere, durchaus gute Various Artist Compilation kam bei Drift Deeper heraus. Auf „Slow Living Vol.2“ sind satte 34 Tracks von Newcomern und Netaudio-Veteranen vertreten, die im Großen und Ganzen ebenfalls im Dub / Deeptechno Bereich anzusiedeln sind. Zwei, meiner Favoriten sind von Lusi Mel und Ivanov.

Lusi Mel – This That Deep Ish

Ivanov – Grey Journey

Download via Archive.org unter CC BY-NC-ND 3.0

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@GrizDub, der bei den blog.rebellen die DubocalypseWednesday Radioshow hostet, postete auf Twitter die sehr feine Big Daddy EP vom Heidelberger Subbass Netlabel. Masta Junga präsentiert hier zwei soundtechnisch ähnliche, ordentlich nach vorne wobbelnde Dubstep Tracks.

Masta Junga – Big Daddy Riddim

Download via Bandcamp unter CC BY-NC-ND 3.0

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Und um so annähernd in diesem Genre zu bleiben, schauen wir auf das letzte, überaus gelungene Dubophonic Release von Koncrete Roots, einem englischen Reggae und Dub Producer. Sein „Dub in the Midlands“ Album kann man von vorn bis hinten wunderbar durchhören. Schöne Dub-Sounds und keiner, der darauf enthaltenen 10 Tracks fällt qualitativ heraus!

Koncrete Roots – Warehouse Dub

Koncrete Roots – Inity Step

Download via Bandcamp unter CC BY-NC-ND 3.0

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Experimentelle Sachen habe ich früher gern und oft gehört, doch der Zugang dazu wird von Zeit zu Zeit immer schwieriger. Sei es dem Alter geschuldet oder diverser anderer Faktoren… keine Ahnung. Hin und wieder geht es dann aber dennoch mal wieder, so wie bei dem fantastischen „Lunar Morphics“ Remix von Huron, der auf dem Crazy Language Album „Astravel“ von Sk´ p zu finden ist. Und nicht nur dieser Remix vom Labelhead ist großartig, sondern auch das Album an sich, was mit jedem Hören immer besser wird. Die Artwork von Sarge GrafX ist zudem richtig edel.

Sk´ p – Lunar Morphics (Huron Remix)

Download via Bandcamp unter CC BY-NC-ND 3.0

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Ein ziemlich schräges Album gab es in diesem Monat beim Kleinen grünen Würfel. Erich Schall legte dort einen Longplayer hin, auf dem er mit vielerlei Sounds herum spielt, die genial verbaut sind, aber für so manchen sicher schwer verdaulich sein dürften. Seit längerer Zeit, eine der kreativsten Produktionen, die im Creative Commons Bereich das Licht der Welt erblickten. Davon gibt es jetzt zunächst meinen Favoriten „The Case“ und im Anschluss daran mit „Slowendtheory“ ein wenig uff die Fresse.

Erich Schall – The Case

Erich Schall – Slowendtheory

Download via Album-Page unter CC BY-NC-ND 4.0

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Kurz zurück zu Deep and Dubtechno. Eine, seit Jahren hierfür recht gute Adresse, ist das Leipziger Insectorama Netlabel, welches hier auch des öfteren mal im Blog auftaucht. Die neueste Veröffentlichung stammt vom Spanier Frictional Transmission, der mich mit seinem Eingangstrack „Development of Textures“ soundmässig so richtig schön auf die Sommerwiesen schickt. Liegend, ein Grashalm im Mund, über mir der blaue Himmel und ein paar kleine Wolken, die in den Stunden vorüberziehen.

Frictional Transmission – Development of Textures

Dwonload via SonicSquirrel unter CC BY-NC-ND 2.0

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Mit einer Liveaufnahme vom Wild & Scenic Festival soll es das gewesen sein für heute. Die Aufnahme stammt von den beiden Artists Wavespan und Andjru Werderitsch und wurde im Rahmen des „Variation:Repetition“ Albums auf dem Silent Flow Netlabel herausgebracht. „Invocation / Forest Dub“ vereint auf 16 Minuten NatureSounds, Didgeridoo und seichte Beats miteinander. Gute Reise!

Wavespan & Andjru Werderitsch – Invocation Forest Dub Live

Download via Labelpage unter CC BY-NC-ND 3.0

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Mach et jut 2013

Das Jahr 2013 jage ich nunmehr mit 3 wunderbaren Tracks aus der letzten Energostatic Compilation (Stasis019) raus. Es war ein gutes Jahr, soweit der Rückblick.

Kommt gut rein! Viel Sonne, Natur, Liebe und Musik für 2014!

Kogyo – Oceanica
Red Fractal – Continuum
Red Fractal – Direct Action

Released unter CC-BY-NC-ND 3.0

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Foto von Pörrö unter CC BY-NC-SA 2.0

narcotic 303 – stairway to the moon (self released)

Alex aka Narcotic 303 wohnt im beschaulichen Schwabenländle, ist  30 Jahre alt und der Vater von zwei Kindern. Er produziert seit Mitte der Neunziger Jahre elektronische Musik und ist unter anderem in der Netlabel-Szene sehr aktiv. Mit „Stairway to the Moon“ erschien heute sein erstes Album, welches er in Eigenregie über Bandcamp vertreibt. Da Alex einer, meiner Google+ Kontakte ist, nutzte ich die Gelegenheit, Ihm ein paar Fragen zu stellen.

Neben Deinem Job, als Familienvater und Produzent bist Du auch der Betreiber des Gleichtakt Netlabels. Wie lange gibt es Gleichtakt schon und was hat Dich motiviert, ein Netlabel zu starten?

Gleichtakt Records wird im November 3 Jahre alt. Als ich von der Creative Commons Musik-Szene erfahren habe, war ich hell auf begeistert. Es war Liebe auf den ersten Blick. Für mich war es immer wichtiger die Aufmerksamkeit für musikalisches Schaffen zu bekommen, anstatt das Geld. Da ich dann merkte, dass ich mit diesen Gedanken nicht alleine stand, war für mich schnell klar, dass ich eine Plattform für junge Künstler bieten möchte und schon war die erste Idee für Gleichtakt geboren.

Und bist Du mit der Resonanz, die Du und die Gleichtakt Artists auf Ihre Veröffentlichungen erhalten zufrieden? Es gibt ja hin und wieder Stimmen, die Netlabels belächeln, unter dem Motto: Was nichts kostet, ist auch nichts.

Leider hat die Szene oft damit zu kämpfen, dass sie belächelt wird. Mittlerweile sehe ich aber darüber hinweg und ziehe das Ding einfach weiter durch. Anfangs war die Resonanz nicht so hoch wie erhofft. Doch mit der Zeit, als auch neue Ideen mit eingeflossen waren, wurde es natürlich mehr. Inzwischen bin ich doch recht zufrieden damit und die Künstler, die auf Gleichtakt releasen auch. Ich arbeite stets daran, dass es noch mehr Resonanz gibt, um den Künstlern das Maximum an Aufmerksamkeit zu bieten. Doch da ich Gleichtakt alleine mache, kann ich leider nicht auf allen Kanälen im Internet zu 100% vertreten sein, zumal ich ja noch ein Reallife habe.

Nach einigen Singles auf diversen Netlabels, hast Du jetzt Dein erstes Album „Stairway to the Moon“ herausgebracht. Wieviel Arbeit und Liebe steckt in diesem Werk?

Ja, endlich das erste Album. Ich habe schon ein paar Mal versucht ein Album zu machen, aber es wurde immer eine EP daraus. Wie viele Stunden ich daran gearbeitet habe, kann ich nicht sagen, aber ich habe im Juni damit angefangen und so gut, wie jede freie Minute daran gebastelt. Selbstverständlich bin ich mit viel Liebe ran gegangen und hoffe, dass ich sie durch meine Musik ein wenig vermitteln kann.

Auf dem Album erwartet den Hörer eine geballte Ladung Dubtechno, mit sehr viel Seele. Ist das auch die Art von Musik, die Dir persönlich am besten ins Ohr geht?

Mittlerweile ja. Anfänglich habe ich zunächst viel Hardcore und Trance gehört. Irgendwann bin ich dann bei Hardtechno gelandet und später zu Minimal übergesprungen. Seit ein paar Jahren bin ich regelmäßiger Dub-Techno Hörer. In dieser Reihenfolge habe ich auch Musik produziert und keine Genre hat mir mehr Spaß gemacht, wie Dub-Techno. Dennoch habe ich einen musikalischen Kontrast und höre noch viele härtere Sachen.

Na zum Glück hört man Deine Hardtechno Roots auf dem Album nicht raus (lach). Hast Du Dich eigentlich bei dem Produzieren der Tracks von einer bestimmten Geschichte, von Bildern oder von anderen Artists und deren Sound inspirieren lassen?

Was mich alles inspiriert hat, kann ich nicht genau sagen. Ich lasse einfach alles auf mich einwirken. Geräusche, persönliches Befinden und andere Dub-Techno Sounds. Man kann sich das wie ein Glas Wasser vorstellen was durch seine Umwelt gefüllt wird und wenn es voll ist, gießt man es in eine Form und hat ein fertiges Produkt, in meinem Fall einen neuen Track.

[soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/60633408″ iframe=“true“ /]Direktlink Album-Review

„Stairway to the Moon“ hast Du auf Bandcamp selbst veröffentlicht. Wieso bist Du diesen Weg gegangen und hast das Album nicht bei Deep in Dub – von denen Du ein Angebot hattest – oder auf Deinem eigenen Netlabel herausgebracht?

Gleichtakt Records habe ich von vorn herein ausgeschlossen, weil die Werke auf Gleichtakt kostenlos bleiben sollen. Der Hintergrund ist jener, das ich mal einen alternativen Vermarktungsweg ausprobieren will. Ich kenne den Weg über Netlabels und die kommerziellen Labels und jetzt möchte ich den dritten Weg über die Selbstvermarktung kennen lernen. Bandcamp bietet mir dafür die perfekte Plattform. Ich könnte auch zum Beispiel Jamando nutzen, aber irgendwie spricht mich die Seite da nicht so an.

Mit dem Angebot von Deep in Dub habe ich niemals gerechnet. Ich habe im Allgemeinen mit der Resonanz zu dem Album nicht gerechnet. Sicherlich ist das auch ein super Angebot von Deep in Dub gewesen und ich habe kurz ein paar Tage darüber nachgedacht es dort zu releasen, aber dann hätte ich meinen Weg verlassen, den, warum ich das Ganze mache. Ich habe dem Labelinhaber Maurizio meine Lage erklärt und bin mit ihm so verblieben, das ich extra eine EP für sein Label produzieren werde. Mir ist es dann persönlich auch völlig egal, ob er es unter CC veröffentlichen möchte, oder digital auf Beatport und Co.

Stairway to the Moon ist unter Creative Commons „by-nc-nd“ veröffentlicht und damit konnte ich selber entscheiden, was mit den Werk passiert.

Das Album läuft also unter der CC Lizenz. Wie kann ich mir das vorstellen? Ich kaufe das Album auf Bandcamp für die Minimum 5 Euro und kann es dann anschließend unter den gegebenen Bedingungen einfach so weiter verteilen?

Richtig, durch die gewählte Creative Commons Lizenz ist es erlaubt, das Album unter den genannten Bedingungen weiter zu geben, also nicht kommerziell und nicht bearbeitet! Sicherlich denkt man sich jetzt: „Wie kann man so Geld verdienen?“. Das weiß ich selber noch nicht genau, aber es gibt viele Künstler die es so machen, also probiere ich es auch mal aus. Aus den Erfahrungen von anderen Artists, sind die Leute trotzdem bereit dafür zu zahlen und sogar mehr, als Sie eigentlich müssten.

Dann drücke ich Dir die Daumen für das wirklich sehr schön gewordene Album und bedanke mich für das kurze Gespräch.. nur eines noch kurz.. Welcher Track des Longplayers ist Dein Favorite?

Danke. „Cloudless Sky“ ist mein persönlicher Favorit auf dem Album.

Und diesen Track gibt es jetzt hier in voller Länge.

 

Facts

Artist: Narcotic 303
Title: Stairway to the Moon
Release-Date: 05.10.2012
Genre: Dub-Techno / Deep-Techno
License: by-nc-nd
Mastering: Rolf Zeitz

Download mind. 5 Euro / CD für mind. 10 Euro
http://narcotic303.bandcamp.com/

 

Tracklist

01) Neptun
02) Secret of Angels
03) Stairway to the Moon
04) Red Planet
05) Zeitgeist
06) Cloudless Sky
07) Stars
08) Dark Atmosphere

Weiterer Web Pages: 

www.gleichtakt.net
www.narcotic303.com
www.soundcloud.com/gleichtakt
www.soundcloud.com/Narcotic303
www.facebook.com/gleichtakt
www.facebook.com/Narcotic303

Alex verlost außerdem auf der Website seines Gleichtakt Netlabels 5 CD´s von dem Longplayer.  http://www.gleichtakt.net/index.php?section=contest

[Update 19.10.12] Die CD’s waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Es gibt aber in November einen Nachschub auf der Bandcamp Seite. Ein weiterer Blogbeitrag über das Album ist beim HappyBuddha zu finden.

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