Fuselab ist ein neues Digital-Media-Biotop für elektronische Musik und Visuals aus Russland, wo bisher fast ausschließlich unter der CC Lizenz frei veröffentlicht wurde. Die Struktur von Fuselab besteht aus den nachfolgenden fünf verschiedenen Sektionen, wobei alle sooo neu nicht sind…

Fragment Netlabel

Was 2005 mit der „Jack-Jack EP“ von Killahertz begann, endete nach 16 Veröffentlichungen im Jahre 2007, mit der melancholischen „Sur-Dramatic Nature EP“ von Gorje Hewek. Mit der Geburt von Fuselab gab es auch eine Wiedergeburt von Fragment und so wurde auf dem Deeptech und Dubtech Label im Dezember 2010 eine VA Compi „Re-Fragment“ veröffentlicht. Auf dieser befinden sich unter anderem Stücke von Anders Ilar, Martin Schulte, Christoph Schindling, Modul, Lazzich, Gaston Arevalo und SCSI-9 – Klangvolle Namen und wunderbare Musik.

Passage Netlabel

Über das Passage Netlabel hatte ich an dieser Stelle schon mal was geschrieben. Auf Passage werden ganz tiefe Ambient, Field und Soundscapes heraus gebracht, ein wahrhaftiges Kopfkino. Mittlerweile sind 14 CC-Releases, sowie eine kommerzielle EP draußen. Vergleichbar ist diese Fuselab Sparte ein wenig mit Autoplate, dem einstigen Sublabel von Thinner.

Jumble

Jumble war ursprünglich ein Podcast und widmet sich den experimentellen Klängen, Beats and Breaks. Alles ein wenig ausgefallener, mal noisy, mal ruhiger..

Podcast

Hier sind bereits zahlreiche Podcast-Folgen veröffentlicht worden. Diese sind den vorangegangenen 3 musikalischen Sublabels zugeordnet und kommen mit Mixen, als auch Live-Sets daher.

Media

Die Sektion für Augenzucker – Graphiken, Fotos, Videos, halt für alles kreative. Bin gespannt, was man hier in Zukunft noch entdecken kann. Nachfolgendes Video macht da schonmal einen guten Eindruck.

[vimeo]http://vimeo.com/13447433[/vimeo]
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