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Betanol Records -Techno from Argentina

304908_467212226672639_319944990_nDie Argentinier von Betanol Records, einem Sublabel von Temiong, bieten auf Ihren Veröffentlichungen straighte Technomusik, die ganz klar für die Tanzflächen geschaffen wurde. Der Release Katalog reicht bis in das Jahr 2012 zurück und besteht überwiegend aus freien Creative Commons EP’s, wie es auch die letzten beiden aus dem Dezember sind.

 

Daniel Guzz (@danielguzzba), von dem ich im Netz nicht viele Informationen zusammentragen konnte, legte zunächst mit seiner Dub Control EP ein schönes Brett hin, wo mir die zwei folgenden Tracks durch den klaren, dicken Bass und von der Ausgestaltung her, besonders gut gefallen.

Daniel Guzz – 00000701

Daniel Guzz – Distortion

Release Page und Download: via Bandcamp
Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0

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Zwei Wochen später schoben die Jungs aus Buenos Aires zu Weihnachten eine Various Artist Compilation hinterher, von der ich ebenfalls zwei Titel für Euch ausgewählt habe. Der erste Track stammt von Asedub, den man schon auf dem Insectorama Netlabel und bei dem Spaniern von Geometrika FM hören konnte. Hier geht es mit einem Hauch von Oldschool richtig derb nach Vorne.

Asedub – Betanolizer

Beim zweiten Stück vom Newcomer Kontrol273, wird es jetzt wieder etwas ruhiger, dafür aber mit einer feinen Brise Acid verziert. Und somit habt Ihr dann auch einen ganz guten Überblick über den Sound von Betanol Records. Geht da ruhig mal den Katalog bei Bandcamp durch.

KONTROL273 – A^-B

Release Page und Download: via Bandcamp
Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0

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Overcast Sound – All we know Fades

Diese Woche habe ich mir das neue Album von Overcast Sound „All we Know Fades“ via Bandcamp zugelegt. Es ist eine abwechslungsreiche und recht runde Nummer der Kanadier, die sie auf Wil-Ru Records herausgebracht haben. Die Soundspanne reicht von Minimal-Tech & Dubtech bis Ambient & Downbeat. Insgesamt 10 Tracks, die man sich für knapp 4.50 Euro oder mehr, auf die Pladde legen kann. Eine CD des Albums wird zusätzlich direkt über das Label angeboten.

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Weitere Releases von Overcast Sound gibt es hier und hier

netaudio breadcrumbs #2

Leipzig und Netaudio, das passte immer gut. Denken wir da zum Beispiel an das einst freie Instabil, an Insectorama oder an das großartige 1Bit Wonder Netlabel, dessen Back-Katalog sich nach über 5 Jahren glücklicherweise noch immer im Netz befindet. Seit 2011 gibt es nun einen neuen Player am Leipziger Netlabel Himmel, auf dem ich durch die tolle Coverart in Retro-Briefmarkenform aufmerksam geworden bin – Esoulate Music. Esoulate selbst gibt es schon seit 2003 als Event und Booking Agentur und mit dem Label, auf dem die eigenen Acts promotet werden, kommt man nun auch schon auf insgesamt 9 Veröffentlichungen, deren Cover ich mal in eine kleine Galerie, umhüllt von zwei Hörbeispielen, gepackt habe.
Die Musik, die überwiegend aus dem Minimal und Techno Bereich kommt, wird unter der CC BY-NC-ND 3.0 Lizenz released.
Simon Sunset – Watching Birds (em008)


Marco Marset – Flamingo Bar (em007)
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Marco Trovatello hat für die Kölner Stadtrevue einen lesenswerten Artikel über Netzmusik Podcasts, Blogs und Netzines geschrieben. Nichts neues, für Leute, die sich in diesem Metier bewegen, aber für alle anderen ein kleiner und interessanter Überblick – auch wenn dort ein Netaudio Blog definitiv fehlt.. hrhr
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Wir haben Anfang April und der neue Machtdose Podcast von Roland Graffé ist im Netz. Wie immer, stellt er eine bunte und interessante Mischung aus freier Netzmusik vor. Roland betreibt außerdem auch das Tumblog Netlabel Covers, was immer einen Besuch wert ist.
[soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/87006874″ params=““ width=“ 100%“ height=“166″ iframe=“true“ /]Direktlink
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Das polnische Qunabu Netlabel hat es nach über einem Jahr geschafft, die Website zu überarbeiten und wieder vernünftig online zu stellen. Ob von dem Deep und Dubtechno Label in nächster Zeit was neues kommt, wird sich zeigen. Wer die Musik dort noch nicht kennt, sollte sich durch den lohnenswerten Back-Katalog wühlen.
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Auf Groovecaffe kam gestern die „be forgotten EP“ des Japaners dtf (Makoto Katagiri) heraus. Neben dem sehr schön kreierten Cover überzeugt mich dort allerdings nur ein Track den ich Euch aber nicht vorenthalten möchte. CC BY-NC-ND 2.5
Bullet Hole
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Abschließen möchte ich die zweiten Breadcrumbs mit einem Video von Small Colin, den ich hier schon einmal hatte. Der Track stammt von seinem Longplayer „Tape Productions„, der auf rec72 veröffentlicht wurde. Das Video produzierte Akustikfilm.
Vimeo

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Small Colin – Red Wine from akustikfilm on Vimeo.

defective units – sequences (brq090)

Das man nicht immer auf Biegen und Brechen versuchen muss, das Rad neu zu erfinden, beweißt Bernhard Gietz auf der neuesten EP des Broque Netlabels. Dort bringt er zum Beispiel mit „History“ ganz ungeniert einen Acid-House Track raus, der oldschooliger nicht sein kann, dennoch zeitlos wirkt und einen kleinen Hauch von der guten, alten Zeit zurück in die Ohren bringt.

History

Und so geht es später auch noch weiter. Die beiden Tracks „Stop“ und „Additive“ erinnern mich absolut an den Sound, den ich Mitte der Neunziger zum Teil in meiner Plattenkiste hatte. Highlight der EP ist für mich allerdings einer der beiden Eingangsstücke – „Phase Two“. Charakteristisch ist dort ein schöner, stampfender Beat, gepaart mit noisy Tech-Sounds und einer Melodie, die das Ganze am Ende noch perfekt harmonisiert. Klasse produziert!

Phase Two

Sequences ist bereits die zweite Veröffentlichung des Schweizers in der Broque Familie. Die erste brachte er allerdings als Idealist heraus und sie hieß genau so, wie sein jetziger Artist-Name. Sollte es also zu einem dritten Intermezzo kommen…

Freier Download unter CC BY-NC-ND 2.0 auf der Broque Website

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minimal boffin – averment (ctr036)

Cold Tear Records ist das Netlabel, das für mich derzeit den konstant besten Output liefert und irgendwie annähernd die Lücke füllt, die Thinner damals hinterlassen hat. Klar Dubtechno ist das Haupt-Thema von Cold Tear, aber in diesem Spektrum bewegen sich die Litauer sehr breitgefächert, verlassen auch mal ungeniert die typischen Schubladen und stellen insbesondere auch Newcomer vor. Das begeistert und ist gute Arbeit!

Minimal Boffin ist noch nicht oft in Erscheinung getreten. Das er musikalisch in diesem Sinne aber kein Newcomer ist, zeigt seine Biographie, die man auf Soundcloud nachlesen kann. Nach seiner in 2012 veröffentlichten „Granular Motions EP“ auf Drift Deeper Records, zieht er den Hörer auf dem Averment Album mit jedem einzelnen Track in seinen Bann. Averment ist abwechslungsreiche Dubtechno Musik, die an keiner Stelle Langeweile aufkommen lässt.

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Via Bandcamp könnt Ihr das Album für wenig Geld kaufen und den Artist, wie auch das Label unterstützen. Wer wenig, bis gar keine Kröten hat sollte mal bei Archive.org vorbeischauen.

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gabriel le mar – telescoping machine

Telescoping Machine, vom neuen und vielseitigen Gabriel Le Mar Album „Benevolent Chaos
http://www.le-mar.de/

Vimeo

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Gabriel Le Mar – Telescoping Machine from Gabriel Le Mar on Vimeo.

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