Sraunus – Asperatus Clouds

Mit den letzten Atemzügen der Franzosen von ZeECc Records, wurde 2013 auf deren Sublabel [ZiK´] das wunderbare „Asperatus Clouds“ Album von Sraunus herausgebracht. Ich setzte es damals auf die ToBuy Liste, doch zu dem Kauf kam es nicht mehr, da viele Inhalte von ZeECc mit der Zeit aus dem Netz verschwunden waren. Schön, dass es nun auf Anodize Records eine neue Heimat gefunden hat. Deep Chords, Echos & Atmosphere!

Download: Bandcamp

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Netaudio Memories #3

1bit Wonder war bis 2008 das Aushängeschild der Leipziger Netaudio Szene. Das großartige Netlabel, um Steffen Bennemann und Mirko Schmidt (Latex Distortion) brachte so einige Perlen ans Licht und erhielt dafür völlig berechtigt die besten Kritiken und viel Lob im Netz.  Das für mich wunderbarste Album kam im Sommer des Jahres 2007 heraus. „Come with me“ von Frank Molder schickte mich des öfteren auf die schönsten Kopfkino Filme die man sich so vorstellen kann. Es lief sehr häufig in meinem Player und das auch heute noch!

Frank Molder – Orbital Movement

Vor ungefähr 5 Jahren hatte ich Frank Molder dann mal angeschrieben, da er auf seiner Website andeutete, an einem neuen Album mit den Namen „Tibet“ zu arbeiten. Er sendete mir darauf hin auch ein paar Snippets zu, die für meinen Geschmack sehr verheißungsvoll gewesen waren. Leider hat es mit einer Veröffentlichung des Albums aber irgendwie nicht geklappt und seine Site weist seit geraumer Zeit nur noch auf die Diskografie hin. Schade, doch vielleicht kommt es irgendwann, völlig überraschend einfach mal so um die Ecke.

Frank Molder – 16 Seconds

Das Frank Molder Album und den gesamten Release-Katalog könnt Ihr auf der Website von 1bit-Wonder immer noch downloaden. Ich hoffe, dass das noch lange der Fall sein wird – der Erinnerungen wegen – und ich wäre sehr interessiert daran, zu erfahren, wie hoch denn noch heute die Downloadzahlen für die VÖ´s sind. Vielleicht kann das ja der „Benne“ auflösen.

Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0

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Avguchenko – Deep in the Forest Thickest (Album)

Tief im Dickicht des Waldes oder „In des Waldes Dickicht“. Also auf Deutsch hätte so ein Album-Titel auch seinen Reiz, wobei ich jetzt davon ausgehe, dass „Thickest“ das Wort Dickicht bedeuten soll. Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um den ersten Longplayer des Deeptakt Labels vom russischen Producer Andrey Avguchenko. Auf diesem befinden sich 9 bezaubernde und stimmige Tracks, die gut produziert, so richtig schön Deep and Dubby daher kommen. Lediglich der Outro Tune „Hope is never Dies“ fällt am Ende ein wenig (positiv) aus der Reihe. Mir gefällt da diese Wandlung vom Dubtune zu nem schönen Piano Finale. Nice!

Im Dickicht ist es in der Regel immer recht dunkel, kühl und melancholisch. Dieses Album ist das Gegenteil davon, wodurch sich mir der Titel nicht ganz erschließt. Schon der Intro Track „Dead Wood“ klingt alles andere als tot. Da sehe ich eher einiges an Gewusel am Boden vor mir und auch die Folge-Tunes „Drop in the Cave“ und „Sky is Crying“ vermitteln mir eher Gute Laune und Aufbruchstimmung bei einem Tanz auf der hellen Waldlichtung. Der „Cold Fish“ aus dem kleinen Bach neben der Lichtung passt dann, bevor mir die „Naked Sun“ wieder das Lächeln ins Gesicht zaubert. Nunja, das Spiel könnte man so weiter treiben.. Der Longplayer ist klasse und an den Track-Titeln arbeiten wir noch ein wenig.

Das Album gibt es als CD (mit ner super Artwork, wie vom Alex gewohnt) oder per Digital Download auf der Bandcamp Page von Deeptakt.

Wer mehr von Avguchenko hören mag, kann sich beim Kosmo Netlabel oder bei City Zen Digital umschauen.

 

Sraunus – Season 1 (Album)

To remember Summer

A-1032357-1263406407.jpegMehr kann der Album Beschreibung zu „Season 1“ nicht entnommen werden und doch sagt dieses kurze Statement eigentlich alles, wenn man sich mit Sraunus gemeinsam, auf den knapp einstündigen Flug durch Raum und Zeit begibt. Schon mit dem gefühlvoll deepen Dubtechno Opener „Vienuolio“ lässt der Hörer seinen aktuellen Ort des Geschehens weit hinter sich und sieht die wunderbarsten Bilder an sich vorüberziehen. Immer wieder kommt diese Stimme: Halt‘ den Moment fest! Doch nach den reichlich 10 Minuten läuft im Kopfkino mit dem Track „Slunce Radar“ bereits der nächste Film. Erst im Anschluß daran, wird man bei „Summer Think“ durch ein helles Echo Gewitter wieder etwas in die Realität zurückgeholt, bevor mit „Vacation Tech“ dann zunächst ein soundtechnischer Break des Albums vollzogen wird. Weiter geht’s mit dem liebevollen Ambient-Dub Tune „Warm Night“, bei dem ich sicher nicht der einzige sein dürfte, der sich dazu einen der schönsten Sonnenuntergänge am Meer vorstellen kann. Ein kurzer Blick in die Tracklist zeigt, dass wir leider so langsam zum Finale kommen. Bei „Square Bird“ holt Sraunus in über 15 Minuten Spielzeit noch einmal mit einem tief floatenden Dubtechno Track so richtig aus, nur um uns danach mit einen erneut fantastischem Ambient-Dub Tune zu umgarnen und mit der Stille am Ende des Albums Leere zu hinterlassen.

Kurz gesagt – Großartiges Album!

Sraunus releaste Season 1 im Januar selbst auf seiner Bandcamp Page, wo es per „Name your Price“ erworben werden kann. Viel Spaß! Guten Flug!

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Vejopatis – Medziu Aidai (Album)

Es ist jetzt fast zwei Jahre her, dass Vejopatis mit seinem Debut Album „Taskas“ auf Cold Tear Records für Furore sorgte. Nun hat er mit „Medziu Aidai“ nachgelegt und die Messlatte an Creative Commons Alben im elektronischen Musikbereich für 2014 enorm hoch gelegt. In Echoes of the Trees, so die englische Übersetzung des Titels aus dem litauischen, schafft es Vejopatis erneut, die kulturellen Einflüsse seiner Heimat dezent und mystisch in Downbeat und Ambient-Dub Sounds zu verpacken. Lediglich beim Track „Lioj Lylia“ sind mir die verwendeten Gesänge etwas zu omnipräsent.

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Auf dem Album gibt es insgesamt 10 Tracks mit richtig viel Seele, die zum Teil nirgendwo besser wirken könnten, als auf so manchen Chill-Floor der schönsten Sommer-Festivals. Und wenn dort dann so eine Nummer, wie zum Beispiel „Obele“ während des Sonnenaufgangs laufen würde… hach!

Obele

Das Stück „Lioj Lylia“ wird zum Ende hin von Zzzzra durch den Remix-Wolf gezogen, ebenso wie der Track „Vienisas Dangus“, an dem sich die beiden Cold Tear Artists Vytis und Giriu Dvasios zu schaffen machen. Den Zzzzra Remix gibt es hier jetzt noch und alle anderen Tracks können natürlich bei Bandcamp in voller Länge gehört werden. Dort könnt Ihr auch den Artist mit einem Download unterstützen.

Lioj Lylia (Zzzzra Remix)

Alternativ gibt es das Ganze – wie immer for free – auch bei Archive.org

Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0

Label-Page
Artist auf Soundcloud
Interview zum Album

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Martin Nonstatic – Back on Earth (CD Release)

Gestern Abend ist es mal wieder passiert. Ich habe mir eine CD gekauft! Zuletzt tat ich das vor knapp 5 Jahren mit der Genuine Horizon Remix Disc von Chris Zippel. Jetzt ist es ein Album von Martin Nonstatic auf Subspiele Records geworden, das mich sofort angesprochen hat und vom Sound her in Richtung Ambient/Ambient-Dub geht.

Direktlink

Nach einigen guten Digital-Veröffentlichungen und Podcasts ist „Back on Earth“ die erste CD, die Subspiele auf den Markt bringt und es ist eine fantastische Reise durch Raum und Zeit geworden. Martin selbst beschreibt es im Subspiele Interview wie folgt:

I tried to take myself (and the listener) into a journey of sound on earth and along the space. First leaving the past, followed by spending intensive 15 minutes on earth and different stages in outer space finding my / himself Back on earth again finishing the journey. –Back home

Mit dem Kauf der CD via Bandcamp bekommt Ihr zusätzlich noch einen Download-Link. Dort könnt Ihr Euch außerdem auch die Tracks in voller Länge anhören:

Bandcamp Release Page

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myk. – between the lines

Über den Machtdose Januar Podcast bin ich auf das „Between the Lines“ Album des britischen Produzenten myk. aufmerksam geworden. Angetrieben, von dem im Podcast gehörten Drum´n´Bass Track, zog ich mir den Longplayer und war ganz überrascht, was mir da anschließend für eine Vielseitigkeit begegnete. Von Techhouse über Downbeat, Dubstep und Drum´n´Bass sind so einige Stilrichtungen vertreten und meine Favoriten davon gibt es jetzt.

Kings Landing

Kings Landing ist ne schöne Tech-Sommernummer, die direkt in meine Playlist für die kommende, schönste Jahreszeit wandert. Mal sehen, wie die dann zu Sonnenuntergängen wirken wird.

JJ Lohoma

Ein prima treibender Drum´n´Bass Track ist JJ Lohoma, der ein markantes, aber harmonisches Piano Thema hat, was dem Ganzen den nötigen Drive gibt. Zwei weitere Stücke dieses Genres sind auf dem Album noch zu finden, doch dieser hier, sticht für mich deutlich hervor.

Avu Sere

Avu Sere, als Abschluß, ist ein wunderbarer, gefühlvoller Dubstep Track, der nach Liebe und Knutschen schreit oder nunja…

Insgesamt sind 11 Tracks auf dem Album, die mich nicht alle überzeugen können. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und für jeden sollte etwas dabei sein.

Download per Name your Price: Bandcamp
Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0
Label: Cult Classic Records

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huron – pictures from the past (cl-045)

Pictures from the Past ist ein neues Album von Huron, einem der Macher des Crazy Language Netlabels. Huron nimmt den geneigten Hörer auf eine mystisch – experimentelle Klangreise mit, die stilistisch gesehen irgendwo zwischen Ambient, Downbeat, als auch Dubstep liegt und mit jeder Menge elektronischen Frickeleien verziert ist. Andere würden IDM dazu sagen, aber mit diesem Begriff kann und konnte ich noch nie so richtig was anfangen.

Dark Horse

Die experimentellen Parts der 12 Tracks sind so angenehm dosiert, dass sie trotz der ständigen Präsenz keineswegs anfangen zu nerven, sondern vielmehr das berühmte  Salz in der Suppe ausmachen. Meine Tochter (8 Jahre) hörte heute die ersten 3 Stücke und nannte es kurzweg „himmlisch“, was mich in dem düster wirkenden Gesamtbild des Albums etwas überraschte. Aber vielleicht meinte sie damit auch einfach nur den Punkt, dass man in der Musik sofort drin ist und sich von der entstehenden Atmoshpäre verzaubern lässt.

Breaking Out

Free Download (Name your Price) und Stream auf der Bandcamp Seite des Crazy Language Netlabels.

Huron auf Facebook
Release-Date: 30.12.12
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/

Label-Page: http://www.crazy-language.de/

1136261555-1 cover photo by Miroslaw Majewski
500px.com/envitre

narcotic 303 – stairway to the moon (self released)

Alex aka Narcotic 303 wohnt im beschaulichen Schwabenländle, ist  30 Jahre alt und der Vater von zwei Kindern. Er produziert seit Mitte der Neunziger Jahre elektronische Musik und ist unter anderem in der Netlabel-Szene sehr aktiv. Mit „Stairway to the Moon“ erschien heute sein erstes Album, welches er in Eigenregie über Bandcamp vertreibt. Da Alex einer, meiner Google+ Kontakte ist, nutzte ich die Gelegenheit, Ihm ein paar Fragen zu stellen.

Neben Deinem Job, als Familienvater und Produzent bist Du auch der Betreiber des Gleichtakt Netlabels. Wie lange gibt es Gleichtakt schon und was hat Dich motiviert, ein Netlabel zu starten?

Gleichtakt Records wird im November 3 Jahre alt. Als ich von der Creative Commons Musik-Szene erfahren habe, war ich hell auf begeistert. Es war Liebe auf den ersten Blick. Für mich war es immer wichtiger die Aufmerksamkeit für musikalisches Schaffen zu bekommen, anstatt das Geld. Da ich dann merkte, dass ich mit diesen Gedanken nicht alleine stand, war für mich schnell klar, dass ich eine Plattform für junge Künstler bieten möchte und schon war die erste Idee für Gleichtakt geboren.

Und bist Du mit der Resonanz, die Du und die Gleichtakt Artists auf Ihre Veröffentlichungen erhalten zufrieden? Es gibt ja hin und wieder Stimmen, die Netlabels belächeln, unter dem Motto: Was nichts kostet, ist auch nichts.

Leider hat die Szene oft damit zu kämpfen, dass sie belächelt wird. Mittlerweile sehe ich aber darüber hinweg und ziehe das Ding einfach weiter durch. Anfangs war die Resonanz nicht so hoch wie erhofft. Doch mit der Zeit, als auch neue Ideen mit eingeflossen waren, wurde es natürlich mehr. Inzwischen bin ich doch recht zufrieden damit und die Künstler, die auf Gleichtakt releasen auch. Ich arbeite stets daran, dass es noch mehr Resonanz gibt, um den Künstlern das Maximum an Aufmerksamkeit zu bieten. Doch da ich Gleichtakt alleine mache, kann ich leider nicht auf allen Kanälen im Internet zu 100% vertreten sein, zumal ich ja noch ein Reallife habe.

Nach einigen Singles auf diversen Netlabels, hast Du jetzt Dein erstes Album „Stairway to the Moon“ herausgebracht. Wieviel Arbeit und Liebe steckt in diesem Werk?

Ja, endlich das erste Album. Ich habe schon ein paar Mal versucht ein Album zu machen, aber es wurde immer eine EP daraus. Wie viele Stunden ich daran gearbeitet habe, kann ich nicht sagen, aber ich habe im Juni damit angefangen und so gut, wie jede freie Minute daran gebastelt. Selbstverständlich bin ich mit viel Liebe ran gegangen und hoffe, dass ich sie durch meine Musik ein wenig vermitteln kann.

Auf dem Album erwartet den Hörer eine geballte Ladung Dubtechno, mit sehr viel Seele. Ist das auch die Art von Musik, die Dir persönlich am besten ins Ohr geht?

Mittlerweile ja. Anfänglich habe ich zunächst viel Hardcore und Trance gehört. Irgendwann bin ich dann bei Hardtechno gelandet und später zu Minimal übergesprungen. Seit ein paar Jahren bin ich regelmäßiger Dub-Techno Hörer. In dieser Reihenfolge habe ich auch Musik produziert und keine Genre hat mir mehr Spaß gemacht, wie Dub-Techno. Dennoch habe ich einen musikalischen Kontrast und höre noch viele härtere Sachen.

Na zum Glück hört man Deine Hardtechno Roots auf dem Album nicht raus (lach). Hast Du Dich eigentlich bei dem Produzieren der Tracks von einer bestimmten Geschichte, von Bildern oder von anderen Artists und deren Sound inspirieren lassen?

Was mich alles inspiriert hat, kann ich nicht genau sagen. Ich lasse einfach alles auf mich einwirken. Geräusche, persönliches Befinden und andere Dub-Techno Sounds. Man kann sich das wie ein Glas Wasser vorstellen was durch seine Umwelt gefüllt wird und wenn es voll ist, gießt man es in eine Form und hat ein fertiges Produkt, in meinem Fall einen neuen Track.

Direktlink Album-Review

„Stairway to the Moon“ hast Du auf Bandcamp selbst veröffentlicht. Wieso bist Du diesen Weg gegangen und hast das Album nicht bei Deep in Dub – von denen Du ein Angebot hattest – oder auf Deinem eigenen Netlabel herausgebracht?

Gleichtakt Records habe ich von vorn herein ausgeschlossen, weil die Werke auf Gleichtakt kostenlos bleiben sollen. Der Hintergrund ist jener, das ich mal einen alternativen Vermarktungsweg ausprobieren will. Ich kenne den Weg über Netlabels und die kommerziellen Labels und jetzt möchte ich den dritten Weg über die Selbstvermarktung kennen lernen. Bandcamp bietet mir dafür die perfekte Plattform. Ich könnte auch zum Beispiel Jamando nutzen, aber irgendwie spricht mich die Seite da nicht so an.

Mit dem Angebot von Deep in Dub habe ich niemals gerechnet. Ich habe im Allgemeinen mit der Resonanz zu dem Album nicht gerechnet. Sicherlich ist das auch ein super Angebot von Deep in Dub gewesen und ich habe kurz ein paar Tage darüber nachgedacht es dort zu releasen, aber dann hätte ich meinen Weg verlassen, den, warum ich das Ganze mache. Ich habe dem Labelinhaber Maurizio meine Lage erklärt und bin mit ihm so verblieben, das ich extra eine EP für sein Label produzieren werde. Mir ist es dann persönlich auch völlig egal, ob er es unter CC veröffentlichen möchte, oder digital auf Beatport und Co.

Stairway to the Moon ist unter Creative Commons „by-nc-nd“ veröffentlicht und damit konnte ich selber entscheiden, was mit den Werk passiert.

Das Album läuft also unter der CC Lizenz. Wie kann ich mir das vorstellen? Ich kaufe das Album auf Bandcamp für die Minimum 5 Euro und kann es dann anschließend unter den gegebenen Bedingungen einfach so weiter verteilen?

Richtig, durch die gewählte Creative Commons Lizenz ist es erlaubt, das Album unter den genannten Bedingungen weiter zu geben, also nicht kommerziell und nicht bearbeitet! Sicherlich denkt man sich jetzt: „Wie kann man so Geld verdienen?“. Das weiß ich selber noch nicht genau, aber es gibt viele Künstler die es so machen, also probiere ich es auch mal aus. Aus den Erfahrungen von anderen Artists, sind die Leute trotzdem bereit dafür zu zahlen und sogar mehr, als Sie eigentlich müssten.

Dann drücke ich Dir die Daumen für das wirklich sehr schön gewordene Album und bedanke mich für das kurze Gespräch.. nur eines noch kurz.. Welcher Track des Longplayers ist Dein Favorite?

Danke. „Cloudless Sky“ ist mein persönlicher Favorit auf dem Album.

Und diesen Track gibt es jetzt hier in voller Länge.

 

Facts

Artist: Narcotic 303
Title: Stairway to the Moon
Release-Date: 05.10.2012
Genre: Dub-Techno / Deep-Techno
License: by-nc-nd
Mastering: Rolf Zeitz

Download mind. 5 Euro / CD für mind. 10 Euro
http://narcotic303.bandcamp.com/

 

Tracklist

01) Neptun
02) Secret of Angels
03) Stairway to the Moon
04) Red Planet
05) Zeitgeist
06) Cloudless Sky
07) Stars
08) Dark Atmosphere

Weiterer Web Pages: 

www.gleichtakt.net
www.narcotic303.com
www.soundcloud.com/gleichtakt
www.soundcloud.com/Narcotic303
www.facebook.com/gleichtakt
www.facebook.com/Narcotic303

Alex verlost außerdem auf der Website seines Gleichtakt Netlabels 5 CD´s von dem Longplayer.  http://www.gleichtakt.net/index.php?section=contest

[Update 19.10.12] Die CD’s waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Es gibt aber in November einen Nachschub auf der Bandcamp Seite. Ein weiterer Blogbeitrag über das Album ist beim HappyBuddha zu finden.

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Stell Dir vor, Du sitzt mit Deinen Freunden zum Sonnenaufgang, bei einem Open Air am See. Stell Dir vor, es regnet draußen und Du beobachtest das Treiben und die Wasser-Perlen an der Fensterscheibe von Deiner Wohnstube aus. Stell Dir vor, die Skyline Deiner Stadt rast an Dir vorbei, während Du mit dem Auto fährst. Stell Dir vor, Du kommst in einen dunklen Club und siehst die fantastischsten Licht-Installationen. Stell Dir vor.. ach stell Dir einfach was vor, denn die Musik auf den neuen Album von Textural Being lässt Raum für alle möglichen Kinostreifen in Deinen Kopf. Tolles Album, was diese Woche auf Cold Tear Records erschienen ist.

Trajectory

Zum Download gibt es das Album wie immer auf Bandcamp oder auf Archive.org. Wenn Ihr den Artist und das großartige, litauische Netlabel etwas mehr unterstützen magt, dann bestellt Euch eine CD.

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