Seaside Trip Ep 1901 - Tomanka

Die Seaside Trip EP von Tomanka ist zwar schon ein paar Monate alt, aber es wäre schade, sie hier nicht im Blog zu haben. D.N.A. heißt der darauf befindliche Deep-House Tune und ich meine, den auf dem diesjährigen Bucht der Träumer Festival ein paar Mal gehört zu haben.

Seaside Trip
Veröffentlicht unter: CC BY-NC 3.0



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Antias & Versilov - Moments EP

Nach einer zweijährigen Auszeit hatte sich Deeptakt Records bereits im Mai mit dem Debut-Album von Tom Cabrinha zurückgemeldet. Neueste Veröffentlichung aus dem Hause ist die "Moments EP" von den beiden russischen Artists Antias & Versilov. Beide waren bisher auf dem Hello Strange Label aus St.Petersburg zu hören und passen mit diesen träumerischen Dubtechno Sound natürlich auch perfekt zu Deeptakt.

deeptakt.net
Soundcloud



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Max Cooper - Let There Be

Das offizielle Video zu Max Cooper´s Single "Let there be" ist eine Gemeinschaftsproduktion von Max und Thomas Vantz. Vanz sollte dabei über die Schlüsselwörter "Unendlich" und "Geburt der Menschheit" nachdenken und das Ganze visuell umsetzen. Das Ergebnis stellt am Ende des Videos das weiße Licht der Kaballah dar und wird durch die Vermischung von zwei Flüssigkeiten erreicht.. Let there be stammt vom aktuellen Cooper Album Yearning for the Infinite

maxcooper.net
Thomas Vanz

Robag Wruhme - Topinambur EP

Nachdem mich Robag Wruhme mit seinem liebevollen, aber leider viel zu kurzen "Venq Tolep" Album auf Pampa Records über den Sommer begleitete, ist er nun auf Kompakt mit einer kleinen, aber feinen Techno EP zu hören. Die geht mit "Topinambur" und "Cassave" schon ordentlich aufs Mett, wie wir Älteren so sagen und passt ganz gut zu seinem aktuellen Birdhouse Radio Show Mix, den Ihr Euch bei Johannes drüben anhören könnt.

Die kleine, lustige Anekdote zur Wortschöpfung Topinambur und den Download gibts bei Bandcamp.

robagwruhme.de
Soundcloud



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Etoka Records - Various Artist 6

Etoka Records brachte vorgestern ihre sechste Various Artist EP heraus, auf der es neben den beiden Produktionen von Pemë und M-Tric, zwei richtige dicke Tunes von Adverb und Anton Lanski gibt. Adverb´s "Wordless Earth" zieht sich dabei mit satten, warmen Bass, auf über 14 hypnotisch-treibende Minuten dahin und mag so ein Fall für die Repeat-Taste sein. Auch Lanski, der hier schon Thema war, haut mit "Onsra" wieder eine saubere Nummer hin, die zaghaft anfängt und am Ende auf den Dancefloor landet.

etokarecords.com



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