KategorieDeeptechno

Adverb – Apotropaic

Wenn ich dem Lockdown etwas positives abgewinnen will, dann ist es die Zeit, die man beim Spazieren gehen draußen in der Natur verbringt. In dieser Zeit können besonders gut und fokussiert komplette Alben durchgehört werden und nur selten wird man von irgend etwas dabei abgelenkt.

Was in den letzten Wochen hier relativ häufig lief, war Adverb´s neues Techno Album „Apotropaic“ was im November auf Etoka Records herausgekommen ist. Darin kann man sich wunderbar verlieren und das liegt nicht zuletzt daran, dass die Stücke richtig schön lang sind und Storytelling Charakter haben. Neben den Dubtech Tracks „Prepulse Inhibition“ und „Apotropaic“, sticht besonders der Endzeit-Stimmung verbreitende Tune „Khaybet“ heraus. Doch auch der Ambient Opener „In Illo Tempore“ weiß mit Acid Elementen zu begeistern und geht in fast 12 Minuten Spielzeit auf, wie ein Hefekloß.

Artist: Adverb

Label: Etoka Records | Album auf SpotifyApple Music

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Seit Urzeiten beruft sich der Mensch auf alle möglichen Rituale, die mit Erlösung verbunden sind. Der symbolische Wert unserer Überzeugungen leitet uns durch den gesamten evolutionären Prozess. Auch wenn wir eine Theorie der Verbitterung, ein strukturiertes Gut-Böse-Paradigma konstruieren und anwenden müssen, gehen wir immer von der Erreichung einer unschädlichen Zukunft aus. Das Universum ist auf der Wahrnehmung einer Vielzahl individueller Realitäten aufgebaut, die de facto eine Illusion sind. … eine Illusion, die unseren metaphysischen Schutz gewährleistet. – Release-Text übersetzt mit www.DeepL.com

Sraunus – Dance Alone

Dance Alone ist seit Corona das Gebot der Stunde und vom Timing her, hat Sraunus aka Paulius Markutis, das Album mit dem Titel ganz gut getroffen. Seinem Stil bleibt er mit der LP absolut treu und so gibt es wieder eine Mischung aus sphärischen Deeptech, Dubtechno und mit „Kaleidoskopas“ auch eine schöne, lange Ambient-Dub Nummer, die wie gemacht ist, für die Festival-Chill Floors. Fehlen jetzt quasi nur noch die Festivals, die dieses Jahr leider wohl nicht mehr zu erwarten sind. Ob Hängematte oder in Bewegung. Das Album funktioniert mit beiden Varianten. Self released auf Bandcamp.

Artist: Sraunus

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Antias & Versilov – Moments EP

Nach einer zweijährigen Auszeit hatte sich Deeptakt Records bereits im Mai mit dem Debut-Album von Tom Cabrinha zurückgemeldet. Neueste Veröffentlichung aus dem Hause ist die „Moments EP“ von den beiden russischen Artists Antias & Versilov. Beide waren bisher auf dem Hello Strange Label aus St.Petersburg zu hören und passen mit diesen träumerischen Dubtechno Sound natürlich auch perfekt zu Deeptakt.

deeptakt.net
Soundcloud

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Etoka Records – Various Artist 6

Etoka Records brachte vorgestern ihre sechste Various Artist EP heraus, auf der es neben den beiden Produktionen von Pemë und M-Tric, zwei richtige dicke Tunes von Adverb und Anton Lanski gibt. Adverb´s „Wordless Earth“ zieht sich dabei mit satten, warmen Bass, auf über 14 hypnotisch-treibende Minuten dahin und mag so ein Fall für die Repeat-Taste sein. Auch Lanski, der hier schon Thema war, haut mit „Onsra“ wieder eine saubere Nummer hin, die zaghaft anfängt und am Ende auf den Dancefloor landet.

etokarecords.com

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Foundations 4 (Coda)

Dewtones Recordings veröffentlichte heute eine neue Compilation aus der beliebten Foundations Serie. Mit dieser Serie ehrt man Artists, die die Radio Sendungen und den Stream der kanadischen Plattform begleiten und prägen. Die gelungene Balance aus Ambient, Dubtechno und Deeptechno wird unter anderem von Warmth, Bjorn Rohde (lange nix mehr gehört von Ihm), Overcast Sound, Brickman, Baumfreund oder auch Nikosf. hergestellt. Das Ganze beherbergt insgesamt 18 Tunes und gibt es zum Preis Eurer Wahl auf Bandcamp oder hier jetzt im Stream.

Dewtone.com

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Rambadu – I Himal

Mit „I Himal“ legt der niederländische Newcomer Rambadu ein klasse Debut als Artist und Label aufs Parkett. Die EP ist eine Hommage an die Himalaya Region, die er sicher vor einiger Zeit bereiste. Sie bringt uns im digitalen Release zwei schöne und gut arrangierte Deep Techno Tunes in denen man so richtig gut versinken kann. Der nur auf Vinyl gepresste Bonus Track „Adoor“ macht vom Anspielen her, auch einen richtig guten Eindruck und ist deshalb eine Kaufempfehlung.

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Made with some Beer | 2021 rantadi

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